Daniela Böhm:" Wir verurteilen nicht die Rumänische Bevölkerung"-Weltweite Demonstrationen gegen Hundemorde in Rumänien

Daniela Böhm bei der Demonstration auf dem Münchener Rindermarkt.
Erneut gingen am 27. September weltweit Menschen auf die Straße um gegen die Hundemorde in Rumänien zu protestieren. Auch in Deutschland wie auf den Bildern zu sehen in München beteiligten sich viele Menschen an den Kundgebungen. In der Landeshauptstadt bei der Demonstration sprachen die Tochter des Schauspielers Karlheinz Böhm, Daniela Böhm, ( aktive Tierschützerin und Autorin) sowie das Mitglied des Bundesvorstandes Mensch Umwelt Tier Barbara Nauheimer.
Im vergangenen Jahr wurden alleine 16.000 Hunde auf zum Teil Bestialische Weise getötet. Die Hundefänger, bekommen pro Hund eine Prämie von bis zu 50 €, was in dem Land das seit sieben Jahren in der EU ist sehr viel Geld. Das Vorstandsmitglied der Partei Mensch, Umwelt Tierschutz Barbara Nauheimer, die kürzlich mit einer dreiköpfigen Delegation ihrer Partei in Rumänien war, sagte, daß die Hundefänger vielfach von Möbel Consulting Firmen gestellt werden."Der Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz war, so die Politikerin, übergab am Tag der weltweiten Demonstrationen ein Protestschreiben seiner Partei an die Regierung in Rumänien".Das Vorstandsmitglied der Partei verurteilte aber auch die Morde an den Straßenhunden das sich schon zu einem Geschäftsmodell entwickelt hat.
Die Tochter des Schauspieler Karlheinz Böhm, Daniela Böhm sagte,man darf nicht das ganze Land verurteilen.Hart dagegen ging sie mit der EU ins Gericht. Selbst für krumme Bananen, kann das Parlament in Brüssel was tun, nur was die Hundemorde in Rumänien betrifft, sind den Politikern angeblich die Hände gebunden.
Auch in Deutschland, wie auf den Bildern aus München zu sehen, beteiligten sich viele Menschen an den Kundgebungen. Die Hundefänger bekommen pro Hund eine Prämie von bis zu 50 €, was in diesem Land, das seit sieben Jahren in der EU ist, sehr viel Geld bedeutet. "Es ist Zeit für ein Umdenken der Menschen. Wer einen solchen Hund aufnimmt, braucht sehr viel Zeit und Einfühlungsvermögen, aber es lohnt sich", so die Autorin mehrerer Bücher. In ihrem Schlußwort forderte Daniela Böhm ein sofortigen Stop aller Hundemorde. Viel Aufmerksamkeit am Münchener Rindermarkt, wo die Demonstration stattfand, bekamen auch die Stände der verschiedenen Organisationen, die sich ebenfalls für die rumänischen Straßenhunde einsetzen, wie z.B. AnimalsUnited..
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Gaby Floer aus Garbsen | 28.09.2014 | 08:02  
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