Katja liebt den Nebel

Gräfin von Schöngau-Brixendorf bringt ihr drittes Buch heraus

Katja ist weniger hübsch als ihre Schwestern. Deshalb kann ihr Vater keinen Ehemann für sie finden. Um sie doch noch an den Mann bringen zu können, lobt er eine vorzügliche Mitgift aus, lehrt sie reiten und schießen und engagiert eine Hauswirtschaftsexpertin, die ihr die Führung eines großen Hauses beibringt. Und tatsächlich findet sich bald ein junger Mann aus der besseren Gesellschaft, der bereit ist, Katja zu heiraten. Ungefragt wird Katja mit ihm vermählt, erfährt allerdings schon kurz nach der Hochzeit, dass ihr Bräutigam längst mit einer anderen liiert ist.
Nachdem Katja mehrere Erben zur Welt gebracht hat, wird sie von Mann und Vater in eine Irrenanstalt abgeschoben. Dort wird sie mit rüden „Therapie-Methoden“ gefügig gemacht und muss täglich für den Chef arbeiten. Allerdings verliert sie ihren Plan, eines Tages zu flüchten, niemals aus den Augen.
Jahre später schafft sie es wirklich, der Tyrannei zu entkommen, und zieht nach und nach all ihre Peiniger zur Rechenschaft.
Als der Nazi-Terror überhandnimmt, versucht sie, mithilfe ihrer neuen Freundinnen, Juden vor der Deportation zu retten. Am Ende gerät sie selbst ins Visier der Häscher, kann sich aber rechtzeitig absetzen.
Nach dem Krieg baut sie sich und anderen Frauen eine neue Existenz auf und lebt glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
Nach ihren Bestsellern „Sara, das Wiesel“ und „Goldenes Stroh in meinem Haar“ hat Elisabeth Margaretha Gräfin von Schöngau-Brixendorf erneut einen Roman nach Tatsachen verfasst, der es in sich hat, der keine Langeweile aufkommen lässt. Nach akribischen Recherchen und mehrmaligem Durcharbeiten unzähliger Tagebücher, ist ein Buch entstanden, das die Reihe „Starke Frauen“ äußerst spannend erweitert.

Elisabeth Margaretha Gräfin von Schöngau-Brixendorf
Katja liebt den Nebel

www.starke-frauen.org
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