Technischer Defekt an Lkw führt zu Feuerwehreinsatz

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts lief am Mittwochnachmittag ein Hinterrad an einem polnischen Lkw heiß und löste einen Entstehungsbrand aus.
Von der Autobahnpolizei und Lkw-Fahrern konnte der Brand eingedämmt werden.

Am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr bemerkte ein von der Autobahn auf die Raststätte Garbsen-Süd auffahrender Lkw-Fahrer einer Rauchentwicklung an der Hinterachse seiner Sattelzugmaschine und steuerte sein Fahrzeug auf den Parkstreifen. Der Brand drohte auf den Sattelauflieger überzugreifen.

Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Ortsfeuerwehr Garbsen konnten Lkw-Fahrer und eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei den Brand mit Feuerlöschern soweit ersticken, das eine weitere Brandausdehnung verhindert wurde.

Der Sattelauflieger wurde anschließend von der Zugmaschine getrennt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kühlten anschließend mit ca 2.000 l Löschwasser das heiß gelaufene Hinterrad und die Achse.

Nach etwa knapp einer Dreiviertelstunde konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden.

Die Ortsfeuerwehr Garbsen war mit 5 Fahrzeugen und ca.25 Einsatzkräften auf der Rastanlage im Einsatz.
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