eine Handvoll Leben...

eine Handvoll Leben.
Die Traurigkeit war mein Gefährte,
denn die Krankheit und die Hoffnungslosigkeit zerstörte
meine Flügel des Lebens.
Allein gelassen in meinen Gedanken -
spürte ich die Nähe und die Kraft der Natur.
Stille.
Bewusst den Moment erleben,
träumend und ohne Angst über das Wasser laufen,
lächelnd dem Augenblick begegnen.
Und es ist doch immer noch ein Funken Hoffnung in mir:
das Leben.
Mag die Schwere auf Dir lasten -
einfach wird es niemals sein;
und doch kommt die Kraft aus Deinem Inneren,
es lohnt sich immer zu leben,
zu überleben.
So bezog ich die Blumen in meine Gedanken ein,
die Tiere und ihre Fröhlichkeit
durchzogen meine Gedanken,
der Regenbogen strahlte für mich,
es ist überall - das Leben.
Und so ergriff ich die Flucht zum Leben,
ängstlich und doch so vertraut -
das Leben beginnt wieder.
Fred Hampel im Mai'
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2 Kommentare
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Willi Günter Glietsch aus Edertal | 10.05.2015 | 10:32  
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Fred Hampel aus Fronhausen | 10.05.2015 | 10:56  
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