WDR-Porträt eines Fallsüchtigen: Der „Zwirbelbart“ ist immer auf dem Sprung – Der tiefe Sturz des Uwe Haagen

Uwe Haagen erklärt dem WDR-Team die Gesetzmäßigkeiten der Aerodynamik. (Foto: Screenshot)
Der Nationen-Weltrekord, den 214 Deutsche Fallschirmspringer im Oktober über der Wüste Arizonas geholt hatten, ist zwar längst Geschichte, aber für die Medien immer noch ein Thema. Auch weil es so traumhafte, noch lange nachwirkende Bilder bietet. Der WDR hat einem der an diesem spektakulären Unternehmen Beteiligten in seiner Sendung „Lokalzeit“ am vergangenen Donnerstag ein interessantes Porträt gewidmet: Uwe Haagen von „Skydive Westerwald“ in Breitscheid. ZU ehen ist der Beitrag hier: http://vimeo.com/112511579
Autorin Manuela Klein ging der Frage nach, was einen Mann wie den Gerüstbaumeister bewegt, sich mit 59 Lenzen auf dem Buckel noch solchen Herausforderungen zu stellen. Der “Zwirbelbart“, wie er von seinen Freunden genannt wird, verbringt während der Sprungsaison jede freie Minute am Himmel über dem Hessischen Westerwald. Er ist in Breitscheid als Tandemmaster und als AFF-Lehrer eine feste, unverzichtbare Größe, wohnt und arbeitet aber in Leverkusen. Und nach Feierabend und an den Wochenenden hat er es dann immer ganz eilig.
Vom Bergischen Land ins Westerwälder Outback sind es schon ein paar Meilen. Luftlinie 92,82 Kilometer, auf der Piste knapp 123 Kilometer. Aber was tut man nicht alles für die schönste Nebensache der Welt. Ganz so weit wie sein Vereinskamerad hat es der Wetzlarer Eric Postlack (45) da nicht. Er war der zweite Breitscheider Springer im Weltrekord-Bunde. Und der dritte Mittelhesse im Team kommt aus Burgsolms: Markus Gulder. Der 34-järhie Bauingenieur vertrat die Farben seiner Lützellindener Freunde von „Skydive Pullout“.
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