Nikolausi „on Air“: Vom steilen Aufstieg und tiefen Fall eines „skydivenden“ Rauschebartes

Wo führt die Reise uns hin? Gehen wir mal davon aus, dass der Pilot seine navigatorischen Hausaufgaben gemacht hat. (Foto: Raphael Schlegel)
Ja, der Junge geht mit der Zeit. Rentier und Schlitten, das ist Schnee von gestern. Mit solch anachronistischen Fortbewegungsmitteln geben sich die Weißbärte von heute gar nicht mehr ab. Etwas rasanter darf’s schon sein. Und deshalb kommt der Nikolaus der Breitscheider Skydiver standesgemäß auch aus der Luft. Mit Tempo 200 im freien Fall. Gut, nach dem Öffnen des Schirms erfolgt die vertikale Nachhause-Fahrt etwas gemächlicher.Aber ziemlich flott ist sie immer noch.
Der Geschenke bringende Rauschebart muss ja auch sehen, wo er bleibt. Bei den vielen Anforderungen aus aller Welt ist es für ihn ja nicht leicht, allen Wünschen termingerecht zu entsprechen. Also, lassen wir mal den galoppierenden Geweihträger daheim im Stall stehen und setzen auf modernere Verkehrsträger. Das hatte sich auch Raphael Schlegel gedacht, einer der profiliertesten Hímmelstaucher der Westerwälder Schirm-Artisten. Sprach’s und ging „on Air“. Wen genau er mit Präsenten aus seinem großen Sack beglückt hat, wollte der Mann trotz investigativer Nachfragen nicht en detail verraten. Aber wir dürfen davon ausgehen, dass es die Empfänger seiner großzügigen Gaben schon verdient hatten.
Seinem Knecht, dem Ruprecht, hatte der freifallende Nikolausi dienstfrei gegeben. Der Kerl, also der Ruprecht, hat sowieso einen an der Klatsche und kann einen Fallschirm nicht von einer Dose Ravioli unterscheiden.
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