Zika-Virus: Wie schützt man sich vor gefährlichen Mücken?

Diese Mücken übertragen gefährliche Krankheiten (Foto: Pixabay)

In letzter Zeit hat man in den Medien sehr oft etwas vom Zika-Virus gehört. Dieser breitet sich in lateinamerikanischen Ländern sehr stark aus. Durch die Klimaerwärmung können auch in Europa Mücken vorkommen, welche die gefährliche Virenkrankheit Zika übertragen können. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie sich im Ausland, aber auch zu Hause gegen die Stechviecher schützen können.

In lateinamerikanischen Ländern grassiert zurzeit der durch Stechmücken übertragenen Zika-Virus. Laut Experten soll dieser Virus dafür verantwortlich sein, dass es bei schwangeren Frauen zu schweren Fehlbildungen des Fötuses kommen kann. Deshalb sollten vor allem schwangere Frauen aufpassen. Bei Reisen in lateinamerikanische Ländern ist höchste Vorsicht geboten. Laut Weltgesundheitsorganisation(WHO) breitet sich der Zika-Virus immer noch extrem aus, denn sehr viele Mücken sind zurzeit unterwegs. Derzeit gibt es noch keinen Impfstoff gegen Zika oder andere Tropenkrankheiten wie das Dengue-Fieber oder den Chikungunya-Virus.

Zika-Mücken auch bald in Europa möglich!

Durch die Klimaerwärmung ist es möglich, dass auch in Europa bald Mücken grassieren, welche den Zika-Virus besitzen. Deshalb sollte auch bei uns höchste Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit Stechmücken gelten. Damit man sich die Stechmücken vom Hals halten kann, empfiehlt die WHO Mückenschutzmittel mit dem Wirkstoff Diethyltoluamid. Das “Anti Brumm Forte” mit dem oben genannten Wirkstoff, wurde auch von der Stiftung Warentest mit sehr gut bewertet und soll sehr hilfreich gegen Mücken sein. Bei Reisen nach Lateinamerika sollte solch ein Spray deshalb Pflicht sein und auch hierzulande ist vor allem Schwangeren zu diesem Mittel zu raten.

Quelle: djd
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 26.04.2016 | 09:22  
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