Seniorenresidenzen bieten mehr, als Sie denken

Senioren haben oft verschiedene Vorstellungen vom Leben im Alter. Oft vereinsamen Senioren, wenn ihr Partner verstirbt. Trotzdem wollen sie unter keinen Umständen in eine Wohnanlage ziehen und ihr vertrautes und individuelles Umfeld aufgeben. Immer beliebter werden Wohnkonzepte, bei welchen die Senioren eher in einer Lebensgemeinschaft zusammen wohnen und nicht wie in einem Alten- oder Pflegeheim.

In den Seniorenresidenzen wird aufgrund von Geselligkeit, zusammen besuchten Kulturveranstaltungen oder eines Stadtbummels die Lebensqualität erhalten. Kontakte entstehen wie von selbst. Viele Bewohner sagen sogar, dass, wenn sie diese Möglichkeit früher gekannt hätten, sie viel eher und nicht erst mit 80 Jahren umgezogen wären. Es wird empfohlen, sich mit 70 schon Gedanken darüber zu machen, wie es im Ruhestand weitergeht. Von den Rosenhof-Seniorenwohnanlagen gibt es bundesweit elf Stellen. Diese ermöglichen in Ein- bis Vier-Zimmer-Appartements Privatsphäre. Außerdem schafft der Raum mit eigenen Möbeln eine vertraute Umgebung. Wer sich nicht sicher ist, kann das Angebot der Rosenhof Wohnanlagen nutzen und die Möglichkeit des Probewohnens annehmen, um die Freizeitangebote und Geselligkeit kennen zu lernen.

Viele Freizeitangebote

Konzertbesuche, Lesungen und Theateraufführungen haben genauso einen festen Platz in den Residenzen wie Hobbygruppen von Fremdsprachen bis Schach oder auch begleitete Reiseangebote. Die bekannten Standorte der Seniorenwohnanlagen reichen von Großstädten wie Hamburg und Berlin bis hin zu Travemünde an der Ostsee oder Bad Kissingen in der Rhön. Der Alltag wird dort durch die Reinigung des Appartements und medizinische Versorgung enorm erleichtert.

Quelle: djd-Journaistenservice
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