Männerteam der LG Zusam nach Disqualifikation nur auf Platz Fünf

Wenzel Kurka, Mario Leser, Werner Friedel, Fabian Munz, Tim Klein, Tobias Steige und Wolfgang Laurien aus dem Männerteam der LG Zusam
Donauwörth: Stadion | Bei gutem Herbstwetter ging das Bezirksfinale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in Donauwörth über die Bühne. Zum zwölften Mal in Folge leisteten hier die LG Donau-Ries und die LG Zusam in vorbildlicher Weise gemeinsame Organisationsarbeit. Insgesamt 28 Teams mit rund 250 Athleten in sechs Wettkampfklassen stellten sich im Stauferparkstadion dem Kampf um die begehrten schwäbischen Meistertitel.
Nach Platz drei im Vorjahr musste die Männermannschaft der LG Zusam dieses Mal mit 8526 Punkten und dem fünften Platz vorlieb nehmen. Den Meistertitel sicherte sich wie im Vorjahr die LG Aichach-Rehling mit 10418 Punkten vor dem TSV Schwabmünchen.
Obwohl zum Saisonausklang von den Sportlern keine Wunderdinge mehr zu erwarten waren, legten sich alle Teilnehmer für ihre Mannschaften nochmals mächtig ins Zeug. Enis Manxhuka legte im ersten Wettbewerb, dem Hochsprung gute 1,64 Meter vor, während Tobias Steige und Andre Grandel mit jeweils 1,52 Metern etwas hinter ihren Erwartungen blieben. Heftig traf es anschließend das 4 x 100 Meter Staffelquartett um Tobias Steige, Martin Miller, Fabian Munz und Enis Manxhuka. Ein Missgeschick beim letzten Wechsel, verbunden mit einem Sturz führte zur Disqualifikation und kostete wertvolle Punkte. Mit Bestzeit im folgenden 800 Meter-Lauf sorgte Mario Leser in 2:10,37 Minuten für gute Teampunkte. In den Wurfwettbewerben zeichneten sich Robert Wengenmayr mit 10,15 Metern im Kugelstoßen und Ronny Glöckner mit 30,27 Metern im Diskuswerfen als zuverlässige Punktesammler aus. Ein Genuss war auch der 100 Meter Sprint von Martin Miller in 11,67 Sekunden. Im Weitsprung steuerte er noch 5,33 Meter für die Teamwertung bei. Zwei Zentimeter mehr, 5,35 Meter setzte Andre Grandel in die Sandgrube. Die Stadionrunde über 400 Meter bewältigte auf Seiten der LG Zusam Tim Klein in 58,91 Sekunden am schnellsten. Im abschließenden 5000 Meter-Lauf gelang dem 21-jährigen Mario Leser in 16:58,00 Minuten eine weitere Bestleistung womit er sich als eifrigster Punktesammler im LG-Männerteam auszeichnete. Zufrieden durften hier auch Wenzel Kurka und Wolfgang Laurien mit ihren erzielten Leistungen sein.
Alle LG-Ergebnisse auf einen Blick:
Männer: (DMM Gruppe 3)
100 m: Martin Miller 11,67 sec.; Tobias Steige 12,69 sec.; Fabian Munz 12,84 sec.; Andre Grandel 12,87 sec.
400 m: Tim Klein 58,91 sec.; Fabian Munz 61,18 sec.; Michael Fritz 63,62 sec.
800 m: Mario Leser 2:10,37 min.; Tim Klein 2:16,11 min.; Markus Durner 2:35,36 min.; Werner Friedel 2:49,39 min.
5000 m: Mario Leser 16:58,00 min.; Wenzel Kurka 17:55,61 min.; Wolfgang Laurien 19:00,49 min.
Weitsprung: Andre Grandel 5,35 m; Martin Miller 5,33 m; Tobias Steige 5,22 m
Hochsprung: Enis Manxhuka 1,64 m; Tobias Steige 1,52 m; Andre Grandel 1,52 m
Kugelstoß: Robert Wengenmayr 10,15 m; Julian Siebenstich 9,72 m; Ronny Glöckner 9,65 m; Ludwig Friedel 8,66 m
Diskuswurf: Ronny Glöckner 30,27 m; Robert Wengenmayr 29,59 m; Julian Siebenstich 29,40 m; Ludwig Friedel 27,13 m
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