Darmstadt: Mathildenhöhe | Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit bei einer Führung die Geschichte des Jugendstils in Darmstadt anhand einer Führung über die dort gelegene Mathildenhöhe näher kennenzulernen. Demnach gründete auf eben jener Mathildenhöhe der Großherzog Ernst Ludwig im Jahre 1899 die Künstlerkolonie gleichen Namens. Er rief sieben Künstler nach Darmstadt, die dort Wohnhäuser nebst sämtlichen Einrichtungsgegenständen nach ihren Vorstellungen entwerfen sollten. Im Mittelpunkt dieser Anlage steht das Ernst-Ludwig-Haus, das damals Atelier war und heute das Museum der Künstlerkolonie beherbergt. Von den damals entworfenen Wohnhäusern haben einige die Zerstörungen der Weltkriege überdauert und sind zumindest von außen noch original erhalten. Nach der ersten großen Kunstausstellung im Jahre 1901, die die Wohnhäuser der Künstler als zentrales Thema hatte, gab es eine weitere im Jahr 1908, zu der der Hochzeitsturm für den Großherzog entstand. Die letzte Ausstellung im Jahre 1914 ließ dann unmittelbar daneben einen Platanenhain mit Reliefs und Skulpturen entstehen. Des weiteren ist auf dem Gelände eine prächtige russische Kapelle zu sehen, die aufgrund der engen Beziehungen des hessischen Hauses mit den Romanows im Jahre 1899 erbaut wurde. Alles in allem ist diese Mathildenhöhe ein bemerkenswertes Kleinod, wie ich es so noch in keiner anderen Stadt gesehen habe. Ein paar Bilder, so hoffe ich, werden diesen Eindruck vermitteln.
Da sind sie wieder! Lange hat man sie nicht mehr gesehen, aber nun lassen sie sich wieder hängen.
Trotz Wärmedämmung im Dachgeschoss und Isolierung der Wände besetzen sie Dachrinnen und Häuserecken - die Eiszapfen.
Hier ein paar Exemplare, die ich mit der Kamera einfangen konnte.
Unser Kater, genannt Tiger, kam vor ca. 8 Jahren zu uns. Es war ein kalter Winter und er hatte wohl schon einige Zeit versucht draußen zu überleben. Seitdem mag er keine kalte Jahreszeit und liebt es in diesen Tagen sich an der Heizung auszuruhen.
Aber nun sind da draußen diese flatterigen Gesellen, die er so gerne näher sehen möchte oder es spaziert sogar ein Artgenosse durch "seinen" Garten. Da wird man dann schon mal...
Leipzig: Zoo Leipzig | In den verschiedenen Themenwelten des Leipziger Zoos sind die natürlichen Lebensräume der Tiere weitgehend authentisch gestaltet worden. Es ist ein Genuss, den Rundgang durch die schönen Gartenanlagen zu unternehmen.
Man sollte sich auf jeden Fall viel Zeit mitbringen, damit man auch noch die Tropenerlebniswelt Gondwanaland...
Leipzig: Zoo Leipzig | Ungefähr vierzig Tier- und fünfhundert Pflanzenarten können in der überdachten Tropenwelt "Gondwanaland" im Leipziger Zoo entdeckt werden. In einem ziemlich dunklen Vulkanstollen gibt es lebende Fossilien und nachtaktive Tiere zu sehen, die allerdings nicht mit Blitzlicht fotografiert werden dürfen. Eine spannende Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss Gamanil entführt die Besucher zunächst auf eine Zeitreise durch die Erdgeschichte....
Hannover: Zoo Hannover | Immer wieder gern besucht werden die Prairiehunde im Zoo Hannover.
Und nun gibt es auch noch Nachwuchs zu bestaunen.
Putzig und lebhaft - so gefallen sie allen Besuchern.
Richtig übersetzt heißt der wissenschaftliche Name "Cynomys" eigentlich „Hundemaus“.
Der Beinamen "Hund" kommt von den bellenden Lauten die die Tiere von sich geben können.
Die Jungen werden zunächst im Bau 40 bis 50 Tage gesäugt.
Erst dann...