"BRÜCKEN BAUEN" . . . Füreinander - Miteinander . . .

. . . Alfred Baxmann, Bürgermeister der Stadt Burgdorf, eröffnete am Samstag, 08. Februar 2014 die Ausstellung in der KulturWerkStadt "BRÜCKEN BAUEN" Füreinander-Miteinander . . .
Burgdorf: KulturWerkStadt | . . . "Wir können nichts tun ohne ihre permanente Unterstützung.
Wenn wir das herüberbringen können, was diese Ausstellung bietet, dann sind wir schon zufrieden. Es ist gut, dass es die Ehrenamtliche Wohlfahrtspflege der Wohlfahrtsverbände wie das Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt, den Caritasverband und das Diakonische Werk in der Stadt gibt."
Mit diesen Worten begann Alfred Baxmann, Bürgermeister der Stadt Burgdorf, am Samstag, 08. Februar 2014 seine Eröffnungsrede für die Ausstellung in der "Kultur WerkStadt" in Burgdorf.

"BRÜCKEN BAUEN - Miteinander - Füreinander", . . . so lautet die Überschrift.

Dem verantwortlichem Team um Christel Hoffmann-Pilgrim ist für diese Ausstellung ein informationsreicher Überblick mit Schautafeln, Bild- und Textdokumenten gelungen. Die vier Organisationen Burgdorfs zeigen dabei einen Einblick in ihre Tätigkeiten über Jahrzehnte bis in die heutige Zeit.
Dieses Bild ist aber noch viel engmaschiger, wenn man über die Abzweigungen der Verbände nachdenkt.
Bei den beiden kirchlichen Einrichtungen Diakonie und Caritas hat sich z.B. im Zusammenspiel der Ehrenamlichen der Verein "Benefizz, Gutes leben" entwickelt, der immerhin 72000,- EUR für kirchliche Einrichtungen im Jahr 2013 in der Stadt bereitstellen konnte. Auch das St. Paulus-Seniorencafe ist zu erwähnen, das abwechselnd von der “AWO”, der Diakonie und der Caritas ausgerichtet wird.
Aus der Ortsgruppe des Frauenvereins heraus wurde im Jahr 1904 das Rote Kreuz in Burgdorf gegründet, die Mitglieder sorgten sich um Suppenküchen, kümmerten sich um die ländliche Betreuung der Kranken und um die Verletzten des Krieges. Im Jahr 1981 entstand die DRK-Begegnungsstätte "Herbstfreuden" in der Wilhelmstraße.
Im Jahr 1930 begann die "AWO", der Arbeiterwohlfahrtsverband seine Tätigkeit. Heute zeigt er sich verantwortlich für Kindergärten in der Stadt.
Seit 1962 ist der Caritasverband aktiv in der Stadt Burgdorf. Besuche von Kranken im Krankenhaus, das wöchenliche Nikolausfrühstück für Bedürftige, der Seniorennachmittag für die Senioren der Gemeinde und Angehörige von Seniorenheimen, der Lepra-Kreis, der Pullover und Kleidungsstücke z.B. für Indien fertigt, Besuchsdienste für 80-jährige und Ältere an Geburtstagen oder der Caritas-Singkreis, der in den Seniorenheimen der Stadt und bei besonderen Anlässen auftritt, sind u.a. besondere Dienste.
Seit dem Jahr 1969 bietet das Diakonische Hilfswerk des Kirchenkreises Burgdorf durch Beratungsstellen, u.a. mit dem Ambulanten Hospizdienst seine Hilfe an. Auch dieTageswohnung für Obdachlose und neuerdings eine Stelle für Schuldnerberatung sind hinzugekommen.
Wir haben einen Wertewandel vollzogen, ohne die Ehrenamlichen, ohne die Wohlfahrtsverbände sind solche Aktionen nicht möglich.

“Türen öffnen, Brücken bauen” . . . sollte die Losung für das Jahr 2014 sein.

Dieses Miteinander und Füreinander ist die größte Herausforderung der Gegenwart.
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1 Kommentar
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Alfred Donner aus Burgdorf | 11.02.2014 | 23:10  
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