Da hat das Glück es aber gut mit mir gemeint. 50 Millionen Mark zahlt die Reichshauptkasse in Berlin gegen diese Vorlage dem Einlieferer. Vom 1. September 1923 ab kann diese Banknote aufgerufen und unter Umtausch gegen andere gesetzliche Zahlungsmittel eingezogen werden. Die 500 000 Mark Schuldverschreibung der Stadt Bad Ems stifte ich nach Auszahlung sozialen Zwecken. Werner im Glück- ein Märchen?
Liebe Karola,
Deine Worte verzaubern meine Gedanken.
Nach Erhalt der Summe, werde ich mich sofort melden.
Werner Pan startet, schau in die Luft. Der kleine fast unsichtbare Punkt, winkt Dir frenetisch zu. Donauwörth ist eine wirklich schöne Stadt und ich kann Dich sehen! Traum oder Märchen? egal- Lüfte der Freiheit umtanzen meine Stirn.
Werner
Liebe Kity,
da sagst du einen wichtigen Satz. Da ich ja so viel bekomme, so lasse ich meine Freunde daran teilhaben. Dazu gehörst auch Du!
Werner
Danke für Deinen Kommentar mit Gedankengut!
Liebe Irene und liebe Karola,
wie Recht Ihr doch habt. Eure Zuwendung- ausgedrückt in sehr persönlichen Kommentaren- die überwiegt Geld und Macht. Sie lässt mich positiv nach vorn schauen und das Glück auf unserer schönen Erde genießen. Ich drück Euch ganz fest! Bleibt gesund!
Werner
Danke , lieber Ali, für Deinen Kommentar,
was nützen uns Millionen, wenn sie nur auf Papier gedruckt sind und ungedeckt sind. Vielleicht können wir sie als Tapetenersatz verwenden?
Werner
" Älter werden ist, wie auf einen Berg steigen;
je höher man kommt, um so mehr Kräfte sind verbraucht;
aber um so weiter sieht man." (Ingmar Bergmann)
Dieses Bild war das Lieblingsbild meines verstorbenen Verlegers Pater Sauer.
"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann" (Jean Paul)
"Wenn Du an mich denkst,
erinnere Dich an die Stunde,
in welcher Du mich am liebsten hattest" (R.M. Rilke)
"Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man in dieselbe Richtung blickt" (Antoine de Saint- Exupery)
"Denn der Weg ist das Ziel" (Konfuzius)
An manchen Tagen, wenn ich mal wieder alleine durch die Natur laufe, stelle ich traurig fest, dass etwas fehlt.
Ich kann zwar ungestört meine Kamera auf noch so kleine Blüten richten,
ins dichte Gebüsch krabbeln und auch die Vögel fliegen nicht mehr davon, wenn ich sie in den spitzen der Bäume entdecke...
Ich kann schneller laufen, oder auch mal auf einer Bank verweilen...aber
wenn ich da so sitze, erinnere ich mich an...
Berger Senioren können jetzt rauf und runter trampen.
Habe heute den Hessenschau-Beitrag über die „Mitfahrgelegenheit“, gerade für ältere Bürger Amöneburgs gesehen. Ich habe mich persönlich sehr gefreut, dass Herr Bürgermeister Richter-Plettenberg dieses Konzept, welches er im Wahlkampf 2011 bereits als Lösungsvorschlag angesprochen hat, nun auch realisiert hat.
Ich hatte damals in einem Beitrag, in dem vielleicht...