Landau gewinnt den Konfi-Cup Twiste-Eisenberg ungeschlagen

Die vier besten Teams nach der Siegerehrung.
Bad Arolsen: Sportplatz Landau |

Einen Gewinn nahmen alle mit nach Hause: die Erinnerung an einen sportlich-fröhlichen Nachmittag in guter Atmosphäre beim Konfi-Cup des Kirchenkreises Twiste-Eisenberg mit mehr als 350 Teilnehmern. Hier ein Bericht mit Fotostrecke aus Landau-Sicht.

Zum zweiten Mal fand das Großereignis auf dem Landauer Sportplatz statt und in diesem Jahr brachte das den Gastgebern Glück: Die Konfirmanden des Kirchspiels Landau gewannen das Endspiel gegen das Team aus Eimelrod/Rhena mit 4:0. Sie dürfen jetzt mit Pfarrer Christian Rehkate am 19. September zum Landesentscheid nach Steinatal fahren.

Auf den beiden dritten Plätzen landeten die Mannschaft aus Bad Arolsen, die im Halbfinale gegen Landau mit 0:5 verloren hatte, und das Team aus Meineringhausen/Strothe/Höringhausen, das mit 1:2 gegen Eimelrod/Rhena verloren hatte.

23 Teams waren angetreten, um insgesamt rund 60 Spiele zu je acht Minuten zu bestreiten. Dafür hatte der TSV Landau als Organisator drei Felder präpariert. Je fünf Spieler plus Torwart waren im Einsatz, wobei immer je ein Mädchen pro Team auf dem Feld sein musste.

Die Pfarrer Jörg Wagner und Claudia Engler (Konfirmandenbeauftragte des Kirchenkreises) waren die Organisatoren auf Seiten des Ausrichters. Sie dankten vor allem dem TSV für hervorragende Logistik.

Claudia Engler hatte zu Beginn Parallelen gezogen zur ersten „Christenmannschaft“, die Jesus mit seinen Jüngern gebildet hatte. Jeden da abholen, wo er steht, mit dem, was er kann, bei Erfolgen wie Rückschlägen das Team zusammenhalten und nicht einfach auswechseln, wenn‘s mal nicht so läuft – all das habe er vorgelebt und genau das wünschte sie sich auch für das Turnier.

Fairplay sei angesagt – grundsätzlich und auf dem Sportplatz an der Watter. Und tatsächlich verfolgten viele Zuschauer faire Partien, begleitet von Unparteiischen, die ebenfalls der TSV Landau stellte. Pfarrer Gerhard Lueg hatte die Turnierleitung übernommen und dankte vor allem den vielen Helfern im Hintergrund.

Wie schon im Vorjahr nutzten viele Spieler nach ihren Einsätzen das Angebot, sich im Landauer Freibad direkt nebenan abzukühlen.
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