Seniorenadvent bei AWO Bad Arolsen

Geschichte 1
Am dritten Advent hatte die AWO Bad Arolsen ihre letzte Veranstaltung für das Jahr 2015. Für etwa 50 Senioren wurde in den Räumen des Bathildisheims einen Kaffeenachmittag mit Weihnachtsprogramm geboten.
In seiner Begrüßung betonte Vorsitzender Denis Delaruelle die Einzigartigkeit der Adventszeit, eine Zeit der Einkehr und der Stille, der Vorfreude und der Erwartung. Die vier Sonntage im Advent haben ein eigenes Gepräge und gestalten so die weihnachtliche Vorgeschichte: 1. Advent: Einzug Jesu in Jerusalem, 2. Advent: Wiederkunft Christi, Morgen ist der 3. Advent, der Johannes der Täufer als Vorläufer Jesu gewidmet ist, und der 4. Advent; Maria als Mutter Jesu.
Ob unter dem Tannenbaum im heimischen Wohnzimmer, auf dem Weihnachtsmarkt oder in der Kirche: Advents- und Weihnachtslieder und Geschichten gehören einfach dazu. Die Mitglieder haben Geschichten vorgelesen, die besonders an der Tradition des Weihnachtsfests erinnern sollten, bedauert wurde die Schnelligkeit und die Konsumkrankheit der heutigen Zeiten.
Es ist immer etwas ganz Besonderes, mit Freunden zu singen. Unter diesem Motto konnte wieder Holger Schmidt und dem Helser Kirchenchor begrüßt werden. Gemeinsam wurden die bekannten Weihnachtslieder gesungen.
Beim Bingo gab es einen Wichtel zu gewinnen. Als Einstimmung erzählte Denis Delaruelle über die Entstehung dieser Figur. Die Heinzelmännchen waren der Sage nach Kölner Hausgeister. Sie verrichteten nachts, wenn die Bürger schliefen, deren Arbeit. Da sie dabei jedoch beobachtet wurden, verschwanden sie für immer. Neben ihrer Kleinheit zeigen auch typische Attribute, wie die Zipfelmütze und ihr Fleiß, dass die Heinzelmännchen zur Gruppe der Kobolde, Wichtel und Zwerge gehören.
Die Sage erschien 1826 erstmals schriftlich in einem Werk des Kölner Schriftstellers Ernst Weyden als kurze Prosaerzählung.
Populär geworden ist sie in der Gedichtfassung von 1836 des Malers und Dichters August Kopisch.
Zum Abschluss bekam die Gruppe dann noch Besuch vom Weihnachtsmann. Im Namen aller Anwesenden trug der Vorsitzende ein Gedicht vor, so dass alle Teilnehmer in dem Genuss eines kleinen Präsents kamen.
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