Augsburg: 23-Jähriger durch Schusswaffe verletzt!

Ein Bodyguard schossen vergangenen Donnerstag einem Angreifer in das Bein. (Foto: Pixabay)

Letzten Donnerstagabend ist es vor dem italienischen Restaurant “L’Osteria” zu einem Streit gekommen der damit endete, dass ein Beteiligter einen Schuss durchs Bein von einem Leibwächter bekommen hat. War das Handeln des Personenschützers wirklich Notwehr?

Am vergangenen Donnerstag geht ein 58-jähriger Geschäftsmann mit einer 28-Jährigen zum Essen in die “L’Osteria” in Augsburger Stadtteil Kriegshaber. Begleitet werden die beiden von einem 50-Jährigen Leibwächter, welcher aus dem Raum Mönchengladbach stammt. Der Geschäftsmann ist laut “Augsburger Allgemeine” schon des Öfteren Opfer von Angriffen geworden, weshalb er den Personenschützer angagiert hat. Am 7. Juni zum Beispiel wurde dem Unternehmer drei Mal in durch die Haustür geschossen. Drei Wochen später schlug ein Mann den 58-Jährigen in Baden-Württemberg bei einer Veranstaltung per Faustschlag nieder. Im Restaurant trafen der Geschäftsmann, seine Begleiterin und der Leibwächter zufällig auf drei Männer im Alter von 23, 26 und 33 Jahren. Die drei erkannt Ermittlungen zu Folge den 58-Jährigen wieder. Nach Angaben der drei Männer schuldet der Geschäftsmann ihnen aus früheren Immobiliengeschäft circa 100.000 Euro. Daraufhin kam es im Lokal zu Streitigkeiten. Zur Klärung gingen die beteiligten Personen vor die Tür. Dort griff der 26-Jährige den Geschäftsmann mit einem Faustschlag im Bereich des Kopfes an und der 23-Jährige ging auf den Leibwächter los. DerBodyguard zog daraufhin eine Pistole und forderte seinen Angreifer auf, Abstand zu halten. Als dieser der Aufforderung jedoch ein zweites Mal nicht folgte, griff der Mann zu seiner 9 mm und schoss dem 23-Jährigen durch den Oberschenkel durch. Er wurde in das Klinikum eingeliefert, konnte es jedoch voraussichtlich schon gestern wieder verlassen.

Geschäftsmann hat viele Feinde

Die Polizei ermittelt nun gegen den 50-jährigen Leibwächter wegen schwerer Körperverletzung. Wenn sich der Verdacht bestätigt, verliert der Mann seine Lizenz zum Tragen einer Schusswaffe und somit wäre auch sein Job in Gefahr. Aber auch die beiden Angreifer, 23 und 26 Jahre, müssen sich nun auf ein Verfahren wegen Handgreiflichkeiten einstellen. Die drei Männer sind nicht die einzigen Feinde des 58-jährigen Geschäftsmannes. Im Raum Stuttgart zum Beispiel, beklagen sich viele Menschen darüber, dass sie durch ein vom 58-Jährigen eröffnetes Immobilienprojekt viel Geld verloren haben. Zurzeit soll der Unternehmer gemeinsam mit seiner Begleiterin aus dem Restaurant an einer frisch gegründeten Firma arbeiten. Dort sollen kostengünstige Finanzierungen von teureren Autos gemacht werden. Wie genau jedoch diese preiswerten Finanzierungen zu Stande kommen ist nicht ganz klar.
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