Feld und Flur in der Gemeinde Adelheidsdorf sind wieder vom Müll befreit

Eine motivierte Truppe präsentiert sich vor dem Abmarsch dem Fotografen.
15 Jahre Müllsammelaktionen in der Gemeinde Adelheidsdorf bedeuten 15 Jahre ehrenamtliches Engagement. Wieder hat sich eine Reihe umweltbewusster und engagierter Einwohner ans Werk gemacht und die Straßenränder vom Müll befreit. Und es wird von Jahr zu Jahr unspektakulärer, was dabei zutage gefördert wird. Tresore, große Autoreifen, Bunde von Mitteilungsblättern, all das scheint allmählich der Vergangenheit anzugehören. Dennoch wurden etwa zwei Kubikmeter Müll aus den Sträuchern und Gräben herausgezogen. Auf Unverständnis stieß die Tatsache, dass im Bereich der Waldstraße mehrfach Grünschnitt gleich mit den Säcken beseitigt worden ist. An der Hauptstraße im Ortsteil Großmoor waren zudem alle einzelnen Inhalte eines zerfetzten Wertstoffsacks mühsam aufzulesen. Dem Sammeltrupp, der in Richtung Wittekop gestartet war, fielen die vielen polnischen Zigarettenschachteln entlang der Waldstraße auf.
Aber: Die Arbeit hat allen Beteiligten Spaß gemacht. „Ich fand das Sammeln ganz gut und vor allem, dass ich im Bollerwagen mitfahren durfte“, sagte Josephine Schanz. Und Hannah Albert lobte die überschaubare Müllmenge, die angefallen war: „Es war gut, dass nicht so viel Müll herumflog“, sagte sie. Den Sammlern fiel insgesamt auf, dass fast keine Glasflaschen mehr in die Natur geworfen waren. „Ich denke, wir haben bereits viel übersehen, weil das Gras bereits so hoch stand“, sagte Friederike Range.
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