Wismars Altstadt im Geschäftswandel

Im Zentrum der Altstadt: die Karstadt-Filiale, das Karstadt-Gründerhaus. Foto: Helmut Kuzina
Wismar: Marktplatz |

Um die andauernd notwendigen Veränderungen der Handelsunternehmen durch prägnante Worte zu beschreiben, wird häufig vom „Handel ist Wandel‟ gesprochen.

Hohe Mieten, kein Nachfolger in den inhabergeführten Läden, das veränderte Kaufverhalten der Kunden, der Onlinehandel und die Pandemie haben den Trend in der Hansestadt noch beschleunigt.

Zwei Modehändler C&A und Takko sowie die Postfiliale in der Mecklenburger Straße schließen demnächst. Auch weitere kleinere Geschäfte wurden oder werden aufgegeben. In der Stadt machen sich deshalb Sorgen um die Attraktivität der Innenstadt breit.

Doch das Citymanagement sieht keinen Grund zur Sorge: für die meisten Ladenlokale gebe es bereits neue Interessenten, potentielle Mieter seien gefunden. Und weiter heißt es: in den vergangenen zwei Jahren seien zwar acht Läden geschlossen, aber auch 23 neu eröffnet worden.

Januar 2022, Helmut Kuzina
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3 Kommentare
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Peter Gross aus Bochum | 24.01.2022 | 12:38  
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Helmut Kuzina aus Wismar | 24.01.2022 | 20:09  
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Peter Gross aus Bochum | 24.01.2022 | 20:11  
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