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In Wismar: Auseinandersetzungen um Brückenneubau

Die 398 m lange Spannbeton-Hochbrücke (links) ist derart verschlissen, dass jetzt ein Neubau geplant wird, wobei die Ruine Wismaria (rechts) abgerissen werden soll. Foto: Helmut Kuzina
Wismar: Hochbrücke | Noch gibt es Auseinandersetzungen um Neubauvarianten einer Hochbrücke am östlichen Stadtrand, denn die Spannbetonkonstruktion aus dem Jahr 1970 muss wegen ihrer erheblichen Schäden ersetzt werden.

Zwölf Neubauvarianten wurden vorgeschlagen; das Land favorisiert eine Lösung, die einen Brückenverlauf am Ufer des Mühlenteichs und dicht an der Wohnsiedlung vorsieht, wobei die Ruine Wismara abgerissen wird.

Die Stadt bevorzugt einen Brückenverlauf neben der vorhandenen Hochbrücke und deutlich entfernt von der Wohnbebauung.

Durch den schlechten Untergrund am Mühlenteich und durch die daraus resultierenden Schwierigkeiten für die Statik des Bauwerks wurde die Brücke schon mal in den Jahren 2004 und 2005 komplett überholt.

Februar 2018, Helmut Kuzina
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6 Kommentare
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Wilhelm Heise aus Ilsede | 12.02.2018 | 17:07  
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Helmut Kuzina aus Wismar | 12.02.2018 | 20:41  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 12.02.2018 | 23:16  
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Katja W. aus Langenhagen | 13.02.2018 | 00:09  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 13.02.2018 | 08:38  
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Helmut Kuzina aus Wismar | 13.02.2018 | 09:23  
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