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"Sisyphus", "Januskopf", "Tabula solaris"

"Sisyphus" von Mohamed Abla
Walsrode: Stadtzentrum | Die Kunstobjekte im öffentlichen Raum geben der Stadt Walsrode anziehende Akzente und verstärken ihren urbanen Lebensraum. Sie vermitteln darüber hinaus kulturelle Werte und unterstreichen das moderne Image der Hermann-Löns-Stadt.
Ein paar Beispiele von Kunstwerken, die das Stadtbild prägen:
Der ägyptische Künstler Mohamed Abla gestaltete aus Naturstein, Bronze und Eisen die Skulptur "Sisyphus" - benannt nach einer Gestalt der griechischen Sagenwelt. Das Kunstobjekt steht an der Moorstraße.
Die verschiebbaren Kugeln sollen die Besucher des Parks am Klostersee zu einem "Spiel mit der Gravitation" einladen. Von dem Künstler Wolfgang Schroeder aus Bomlitz stammt dieser Brunnen, der den Namen "Planetarische Kreisbahnen" trägt.
Vor der Stadthalle steht der "Januskopf", auch eine Arbeit von Wolfgang Schroeder. Der Januskopf gilt als Symbol der Zwiespältigkeit.
Die "Drei Flamingos" am Brunnen auf dem Rathausplatz sind ein Werk der niederrheinischen Künstlerin Gwendolin Blume.
Der Künstler Klaus Meier (Braunschweig) wählte die Hälften eines Granitfindlings (typisch für die Heideregion), um den Springbrunnen am "Großen Graben" zu gestalten.
Auf dem "Sonnentisch" (Tabula solaris, Granit und Beton, 1995) zeigt die Künstlerin Anneke van der Horst ein Relief, das den Grundriss der alten niederländischen Stadt Zaltbommel reflektiert. Mit diesem Kunstobjekt im Park am Klostersee soll die Verbundenheit der Partnerstädte Walsrode und Zaltbommel ausgedrückt werden.
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