myheimat.de setzt auf dieser Seite ggf. Cookies, um Ihren Besuch noch angenehmer zu gestalten. Mit der Nutzung der AMP-Seite stimmen Sie der Verwendung von notwendigen und funktionalen Cookies gemäß unserer Richtlinie zu. Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite von myheimat.de, die für Mobilgeräte optimiert ist und möglicherweise nicht von unseren Servern, sondern direkt aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern, wie z.B. Google ausgeliefert wird. Bei Aufrufen aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern haben wir keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch diese.

Weitere Informationen

Andreas Kabs und Lars Seibert rudern bei German Masters Open zum Sieg

In Brandenburg an der Havel fanden die Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften gemeinsam mit den German Masters Open im Rudern statt. Auf dem Beetzsee wurden die Rennen vom routinierten Regattateam an zwei Tagen über die 1000-Meter-Strecke gebracht. Die Anlage entspricht internationalen Anforderungen, so wurden hier schon Ruderweltmeisterschaften und nationale Selektionen des Deutschen Ruderverbandes ausgetragen.
Lars Seibert ging als 32-jähriger Mastersruderer im Männer-Einer bei den Hochschulmeisterschaften für die HfP Villingen-Schwenningen an den Start. 18 Ruderer bewarben sich um den Titel des Deutschen Hochschulmeisters 2013, darunter Philipp Wende der Olympiasieger im Doppelvierer in London. Im Vorlauf ruderte Lars Seibert auf der im Gegenwind liegenden Außenbahn und ruderte auf den vierten Platz. Im Hoffnungslauf am Sonntag fuhr er souverän auf den zweiten Platz und sicherte sich den Einzug ins Halbfinale. Dort brauchte er einen dritten Platz für den Finaleinzug. Die Skuller kamen gut aus dem Start über die 1000 Meter Strecke. Lars Seibert ruderte Bord-an Bord mit Aachen, Bremen und Dresden bis kurz vor der Ziellinie der Ruderer aus Aachen den Sieg klarmachte. Im packenden Endspurt kam Lars Seibert mit 24/100 Sekunden Rückstand auf den undankbaren vierten Platz und verpasste somit den Finaleinzug. Im B-Finale gab es einen hervorragenden dritten Platz.
Andreas Kabs und Lars Seibert starteten im Doppelzweier in der Altersklasse B (Mindestdurchschnittsalter 36 Jahre) im vollen Sechs-Boote-Feld. Gleich am Start ließen die beiden erkennen, dass sie ganz vorne mitrudern wollten. Mit einem sauberen Startspurt setzten sie sich an die Spitze des Feldes. Nach der Streckenhälfte hatten sie schon ein wenig Wasser zwischen sich und die folgenden Boote aus Hamburg und Dresden/Wurzen gebracht. Mit konsequenter Wasserarbeit und 36 Schlägen pro Minute fuhr das Duo dem Ziel entgegen und siegte klar in 3:29:14 Minuten. Die Crew aus Hamburg konnte sich den zweiten Platz vor Dresden/Wurzen sichern, die restlichen 3 Boote hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts mehr zu tun.
Am zweiten Regattatag verstärke Andreas Kabs den Doppelvierer der Renngemeinschaft Würzburg/Neckarrems sowohl in der Altersklasse B als auch C (Mindestdurchschnittalter 43 Jahre). Beide Rennen waren im Sechs-Boote-Feld bei nicht ganz fairen Windbedingungen eine Herausforderung für die Crews. Starker seitlicher Gegenwind führte zu Problemen beim Steuern der Boote. Die Mannschaft um Andreas Kabs in der Altersklasse C kam gut aus dem Start heraus und ruderte mehr als 700 Meter im Spitzentrio mit. Im Endspurt berührte ein Ruderer die Bojenkette der Bahnabtrennung mit seinem Skull und verlor diesen kurz aus der Hand. Der Zieleinlauf lautete Ratzeburg, Koblenz, Overhavel Hennigsdorf vor Würzburg/Speyer/Neckarrems und den Booten aus Potsdam und Berlin/Dresden/Wurzen. In der Alterklasse B erreichte die Mannschaft gegen starke Konkurrenz einen guten dritten Platz. Das Boot aus Hennigsdorf/Brandenburg/Neuruppin fuhr souverän zum Sieg. Die Boote aus Hamburg/Kiel/Wandsbek sowie aus Dresden/Wurzen/Berlin/Schwerin und Speyer/Würzburg/Neckarrems fuhren Bord an Bord Richtung Ziel und lieferten sich und den zahlreichen Zuschauern einen spannenden Endspurt. Mit 6/10 Sekunden Rückstand auf Platz zwei war die Mannschaft um Andreas Kabs für die erste gemeinsame Regatta zufrieden.
Die Speyerer hatten aus sportlicher Sicht ein gutes Wochenende und waren sich einig, dass Brandenburg eine Reise wert war.

Weitere Beiträge zu den Themen

ErgebnisseLars SeibertRudernBrandenburg / HavelRudergesellschaft SpeyerIDHMGerman Masters Open

Kommentare

Beteiligen Sie sich!

Es gibt noch keine Kommentare. Um zu kommentieren, öffnen Sie den Artikel auf unserer Webseite.

Zur Webseite