Altersvorsorge hat für junge Anleger Priorität

Das Thema Vorsorge steht bei jungen Anlegern in Deutschland hoch im Kurs.

wid Frankfurt/Main - Das Thema Vorsorge steht bei jungen Anlegern in
Deutschland hoch im Kurs. So halten es 80 Prozent der 20- bis 29-Jährigen
nach einer Forsa-Erhebung im Auftrag der Union Investment für notwendig, für
das Alter selbst vorzusorgen. Damit misst diese Altersgruppe der privaten
Altersvorsorge eine noch höhere Bedeutung bei als die Gesamtheit der
Befragten (74 Prozent). Bereits einen Riester-Sparplan abgeschlossen haben
43 Prozent aller Befragten. Lediglich 14 Prozent der Umfrageteilnehmer
meinen, sich nicht mit dem Thema auseinander setzen zu müssen.

Den meisten jungen Leuten ist zwar die Bedeutung der privaten Vorsorge
bewusst, doch es hapert noch bei der Umsetzung in die Praxis. Denn nur 38
Prozent der 20- bis 29-Jährigen sind bereits aktiv geworden und haben einen
Riester-Vertrag abgeschlossen. Hier bedarf es zielgruppengerechter Anstöße,
damit junge Anleger ihren Zeitvorteil in Form des Zinseszinseffekts nicht
verschenken.

An der Umfrage nahmen 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im
Alter zwischen 20 und 59 Jahren teil. wid/niza
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