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Die Westliche Honigbiene

Arbeiterin (Sammelbiene) am Sommerflieder
Die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) wurde früher auch als Europäische Honigbiene bezeichnet. Sie zählt zur Gattung der Honigbienen, die vermutlich seit 100 Millionen Jahren existiert. Früher war sie nur in Europa, Afrika und Asien verbreitet. Wegen ihrer großen Bedeutung für die Imkerei wurde die Honigbiene im Zuge der Kolonialisierung auch auf anderen Kontinenten eingeführt. In Asien gibt es 8 weitere Arten der Gattung Honigbienen, von denen die Östliche Honigbiene (Apis cerana) die bekannteste ist.

Die Westliche Honigbiene ist ein staatenbildendes Insekt. Die Königinnen erreichen eine Körperlänge von 15 bis 18 mm, die Drohnen 13 bis 16 und die Arbeiterinnen 11 bis 13 mm. Die Drohnen (männliche Bienen) haben größere Facettenaugen als die Arbeiterinnen und dienen ausschließlich der Begattung der Königin.
Arbeiterinnen können prinzipiell auch Eier legen, werden aber normalerweise durch einen Botenstoff, den die Königin absondert, daran gehindert.


Bilder: Günther Eims
Textquelle: insektoid.info
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