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Mit Gisela im Suppenmuseum.

Mit der Fichtelbergbahn fahren wir nach Neudorf im Erzgebirge.

Dort befindet sich das Suppenmuseum. Es ist das erste seiner Art in Deutschland.

Die Gemeinde Neudorf wurde schon immer „Suppenland“ genannt. Das kommt von einer alten Sage her, die besagt, "dass um 1532 ein Einsiedler namens Katzenhans im Winter in das Dorf ging, um nach Nahrung zu betteln. Überall, wo man ihm Einlass gewährte, bekam er eine Suppe gereicht. Daraufhin soll er auf dem Weg in den Wald Bauchschmerzen bekommen und das Dorf verächtlich als „Suppendorf“ bezeichnet haben". Und so bekam das Dorf den Spitznamen „Suppenland“ bis heute.

Das Museum befindet sich in einem roten Haus, einem ehemaligen Rathaus. Seit 1992 beherbergt es viel Wissenswertes über Suppen, wie zum Beispiel Rezepte, Utensilien und Bilder und Texte zum Thema Suppe.

Ganz besonders wird auf die einheimischen Bräuche, wie die Suppenkoch-Olympiade oder das Suppentopfziehen, eingegangen.

Anfänglich befand sich das Museum in kleineren Räumen. Seit 2013 befindet es sich im ehemaligen Rathaus.

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3 Kommentare

-- Gisela, wunderbar beschrieben und ganz informativ....

Das ist ja kurios :-)
Nette Idee, die du gut vorgestellt hast!

und wo bleiben die Rezepte? Meine Enkeltochter ist jetzt fast zwei Jahre alt. Wenn sie ihren Opa sieht, dann sagt sie nur noch "Hamm, hamm, Opa!" Weil ich zum Winter wieder Suppen koche. Aber nicht die langweiligen, bekannten Suppen. Nein! Es darf auch ruhig was Exotisches sein. Fichtelgebirge liegt ja schon fast exotisch an der Grenze zu Böhmen. Da gibts wirklich gutes Hamm-Hamm!!! Hallo Gisela, Deine letzten Reiseberichte , an die ich mich stark erinnere, waren aus Venedig. Etwas wärmer als in Deinem jetzigen Bericht. Aber interessant.

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