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Saarbrücker Zeitung und Lausitzer Rundschau bald in den Händen der Rheinischen Post?

Die Rheinische Post steht kurz vor einer Übernahme der Saarbrücker Zeitung. Am 11. September könnte der Verkauf verkündet werden. Der Zeitungssitz und die Redaktion im Saarland sollen dabei erhalten bleiben.

Im Mai 2012 kündigte Stefan von Holtzbrinck an, seine 52-Prozent-Mehrheit am Verlag der Saarbrücker Zeitung, des Pfälzischen Merkurs, des Trierischen Volksfreund und der Lausitzer Rundschau aus Cottbus zu verkaufen. Mit der Rheinischen Post (RP) wurde ein Käufer gefunden. Die Parteien seien sich laut dem Magazin „Journalist“ bereits seit einer Woche einig. Nach dem Due-Diligence-Prozess, einem Prüfverfahren, dem sich die Saarbrücker Zeitung derzeit unterzieht, soll eine Betriebsversammlung entscheiden, ob das Geschäft zustande kommt.

Vollredaktion garatiert

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Bild: Thorben Wengert/pixelio.de
Die Versammlung soll am 11. September stattfinden. Es wird damit gerechnet, dass an die RP verkauft wird. Im Vorvertrag ist bereits der Erhalt einer Vollredaktion abgemacht. Außerdem soll der Sitz des Blatts im Saarland bleiben und nicht nach Düsseldorf zum Eigentümer der Anteilsmehrheit verlegt.
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