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Die Rostocker Christuskirche am Häktweg

Innenansicht der Christuskirche im Jahr 2011, Blick zum Altarbereich
Rostock: Häktweg | Die Christuskirche am Häktweg ist ein Neubau aus dem Jahr 1971, der als Ersatzbau für den Abbruch der alten Kirche am Schröderplatz entstand. Die 1971 vom atheistischen DDR-Staat (1949 - 1990) willkürlich durchgesetzte Sprengung des alten Gotteshauses von 1909 erfolgte aufgrund der ideologisch motivierten „sozialistischen Kirchenpolitik“. Vordergründig war von den staatlichen Organen mit notwendigen Maßnahmen der Stadtplanung argumentiert worden.
Die neue Christuskirche hat durch die Hyparschale (selbsttragende Stahlbetondecke) als Dach und den quadratischen Grundriss mit abgeschnittenen Ecken die Form eines Schiffes. Sie wurde vom Baukombinat Rostock in neunmonatiger Bauzeit errichtet und am 12. Juni 1971 durch den Schweriner Bischof Heinrich Theissing, den von Papst Paul VI. für Mecklenburg ernannten Bischöflichen Kommissar, geweiht.
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