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Neues "stummes" Personal im Kalisalzmuseum

Dr. P. Schulze vor dem Kofferaum seines Wagens voll mit Bilderrahmen. Links zwei Museumsmitarbeiter.
Ronnenberg: Niedersächsisches Museum für Kali- und Salzbergbau Empelde | Nach der Übernahme des Kaliarchivs von Prof. Dr. Buckmiller des "Instituts für politische Wissenschaft" der Leibnizuniversität, das im Museum der Forschung weiterhin zur Verfügung steht, hat jetzt auch der Verein "Bildung und Wissen" dem Niedersächsische Museum für Kali- und Salzbergbau in Empelde seine Ausstellung zur "Kaliindustrie im Hannoverschen Revier" nebst Zubehör überlassen. Dazu gehören nicht nur die Tafeln selbst, sondern auch eine große Anzahl von Bilderrahmen, die das Museum sehr gut gebrauchen kann.
Damit wird das einzige überregional bedeutende Museum in Ronnenberg um eine besondere Attraktivität reicher, auch wenn der 'normale' Besucher davon weniger mit bekommen wird, denn noch müssen die Schätze im Magazin schlummern, ehe sie, wenigstens zum Teil, in die Dauerausstellung integriert werden können.
Was der aufmerksame Besucher jedenfalls schon bemerken wird, ist die Figur eines Maschinensteigers, die ab sofort passend die noch bis Ende Juli laufende Sonderausstellung "Fuhrpar unter Tage" bewacht. In Paradeuniform im schicken Kittel ergänzt die Kleiderpuppe den bereits stattlichen Bestand an "stummen" Personal in den verschiedenen Abteilungen.
Die Bilder zeigen eine kleine Auswahl, wobei die Neuerwerbung natürlich den ersten Platz einnimmt. Dank an Herrn Dr. Schulze, der alles eigenhändig transportiert hat.
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