Meinen Enkelkindern sei Dank. Sie haben mich bewogen-----

-- die alten weihnachnachtsgeschichten wieder aus der Ecke zu kramen.
Opa, lies uns was vor.
Bei der Suche nach einer passenden Geschichte bin ich auf dieses Gedicht gestoßen.

Ein Tännlein aus dem Walde,
und sei es noch so klein,
mit seinen grünen Zweigen
soll unsere Freude sein.

Es stand in Schnee und Eise
In klarer Winterluft;
Nun bringts in unsre Stuben
Den frischen Waldesduft.

Wir wollen schön es schmücken,
Mit Stern und Flittergold,
Mit Äpfeln und mit Nüssen
und Lichtlein wunderhold.

Und sinkt die Weihnacht nieder,
dann gibt es lichten Schein,
Dsa leuchtet Alt und Jungen
Ins Herz hinein.

Albert Sergel

Eine frohe und besinnliche Vorweihnachtszeit an alle Leser.

Bürgerreporter:in:

wilhelm stümpfel aus Pattensen

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