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Pressemitteilung Nr. 28/2013 - Hüpede – Sonderdienst „Suchen und Finden von Personen“

  • Atemschutzüberwachung: Jeder Kamerad wird registriert, ehe er in den Einsatz geht
  • Foto: Michaela Klempin
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Unter diesem Motto stand der Ausbildungsdienst des 3. Zuges der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Pattensen am 30.10.2013 gegen 19:45. Die Kameraden der gemeinsam agierenden Ortsfeuerwehren Hüpede, Oerie und Vardegötzen/Thiedenwiese übten die Zusammenarbeit unter Einsatzleitung von Gerald Kühn auf einen landwirtschaftlichen Anwesen an der Bennigser Straße. Angenommen war eine „unklare Rauchentwicklung nach Verpuffung“. Es wurden mehrere Personen vermisst.

Die eintreffenden Feuerwehrleute standen sich einer Vielzahl von Aufgaben gegenüber: Zunächst galt es die Vermissten in den verrauchten Räumen zu lokalisieren und zu retten. Dazu wurde das Gebäude systematisch durchsucht. Die 5 geretteten Verletzten, die von Kameraden/innen der realistischen Unfalldarstellung der FF Koldingen gemimt wurden, erhielten eine Erstversorgung auf dem Verletztensammelplatz durch Feuerwehrmitglieder ehe sie, so vorbereitet, an den imaginären Rettungsdienst übergeben werden konnten.

Neben der Rettungsaktion galt es schnell eine ausreichende Wasserversorgung aufzubauen, den vermeintlichen Brand zu bekämpfen und die Einsatzstelle auszuleuchten. Besonders Augenmerk hatten die Organisatoren der Übung auch auf eine ordnungsgemäße Atemschutzüberwachung um sicher zu gehen, dass alle Atemschutzgeräteträger rechtzeitig und unversehrt aus dem Übungsobjekt zurückkehrten. Die Einsatzzeit unter Atemschutz beträgt – in Abhängigkeit der geleisteten Arbeit – maximal 30 Minuten. Hierauf ist besonderes Augenmerk zu legen.

Nach einer guten Stunde waren alle Aufgaben gelöst. In der abschließenden Manöverkritik erörterten die Feuerwehrleute die festgestellten Mängel. Der Ortsbrandmeister von Hüpede der die Übung aufmerksam überwacht hatte, zeigte sich mit der Leistung der eingesetzten Kräfte sehr zufrieden, wenngleich es hier und da noch Verbesserungsbedarf gibt – aber hierzu sind Übungen ja da.

Im (Übungs-)Einsatz waren:

27 Kameraden der Ortsfeuerwehren Hüpede, Oerie, Vardegötzen/Thiedenwiese und der RUD-Koldingen mit 4 Fahrzeugen

gez. Henning Brüggemann, HBM

  • Atemschutzüberwachung: Jeder Kamerad wird registriert, ehe er in den Einsatz geht
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  • In tiefer Gangart geht ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor.
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  • Am Verletztensammelplatz werden die Geretteten versorgt bevor sie an den Rettungsdienst übergeben werden.
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  • Eine V"Verletzte" wird für den Transport vorbereitet
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