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Feuerwehr-Einsatzkräfte Osterode demonstrieren für ihre Belange

Feuerwehr-Einsatzkräfte demonstrieren für ihre Belange

Kreis Osterode (kip) Mit einem Aufruf rief der Kreisfeuerwehrverband Osterode "... jetzt reicht es!" die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Osterode zu einer Demonstration auf, um für ihre Belange zu kämpfen. In einem Positionspapier hatte der Kreisfeuerwehrverband Osterode die Kreistagsabgeordneten und die Kreisverwaltung zuvor auf seine Sorgen hingewiesen.
Rund 600 Einsatzkräfte marschierten vom Treffpunkt Bleichestelle in Osterode durch die Osteroder Innenstadt zum Martin-Luther-Platz. Diesem Demonstrationszug hatten sich Rettungskräfte anderer Organisationseinheiten angeschlossen.
In einer bemerkenswerten Rede auf dem Martin-Luther-Platz verdeutlichte Kreisbrandmeister Frank Regelin als Vorsitzender des Kreisfeuerverbandes Osterode die Sorgen der Feuerwehr. Die Feuerwehr-Einsatz treten dafür ein, dass der gute Standard der Feuerwehren im Kreis Osterode im Interesse der Sicherheit der Kreiseinwohner erhalten bleibt. Weitere Forderungen sind, dass die vorhandenen und bewährten Strukturen der Feuerwehr nicht verändert werden, dass die jüngst auf den neuesten Stand gebauten Leitstellen Osterode und Goslar genutzt werden eine wohnortnahe Ausbildung im Kreisgebiet Osterode bleibt und die Einsatzkräfte auch künftig durch die gut ausgestattete FTZ Osterode unterstützt werden sowie die Kreisfeuerwehrbereitschaft erhalten bleibt. Alles nachvollziehbare Forderungen, die zum Schutze und der Sicherheit der Kreiseinwohner notwendig sind.
Nach Verlautbarungen der Feuerwehr will der Göttinger Landrat Bernhard Reuter (SPD) keine zweite Leitstelle in einem Großkreis Göttingen zulassen. Begründet wird diese Aussage von Bernhard Reuter, dass aus Kostengründen eine zweite Leitstelle dem Steuerzahler nicht zugemutet werden kann. Er mutet aber den Steuerzahler zu, dass eine unter seiner als Osteroder Landrat für mehrere Hunderttausend Euro modernisierte Leitstelle aufgegeben wird, so auch die Meinung der Feuerwehr-Kameraden.

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