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„The Voice of Germany“ wird zum interaktiven Spiel für Zuschauer

Einfach nur vorm Fernseher hocken war gestern! Die Castingshow „The Voice of Germany“ verspricht zu einem interaktiven Erlebnis für die Zuschauer zu werden. Bereits im Voraus können die zukünftigen Kandidaten der Blind Auditions angehört und ins Team geholt werden. Wer am Ende richtig liegt, darf sich über Preise freuen. Kann „The Voice of Germany“ damit gegen die Castingmüdigkeit ankämpfen?

Das Interesse an Castingshows nimmt merklich ab. Bereits der frühere Erfolgsgarant „Deutschland sucht den Superstar“ bekam das zu spüren. Auch andere Shows, in denen sich Kandidaten gesanglich beweisen wollen, klagen über rückgehende Quoten. Bei „The Voice of Germany“ soll das nicht passieren. Das Team von ProSiebenSat.1 hat sich etwas besonderes überlegt, um sich Zuschauer zu sichern. Denn die zweite Staffel von „The Voice“ geht weitaus interaktiver an den Start und hebt sich damit von den restlichen Shows ab. Die Kandidaten können aktiv mitspielen und ihre Meinung kundtun.

Das neue Konzept soll gute Quoten bringen
Auf der offiziellen Website der Castingshow wird den Usern „The Voice of Germany – Join the Team“ angeboten. Dort können sie jetzt schon die Blind Auditions anhören und vielversprechende Kandidaten ins Team holen. Fans werden damit selbst zu Coaches und unterstützen – zumindest online und im Spiel – die echten Juroren, wie Nena oder Xavier Naidoo. Rund 16 Kandidaten kann man aktuell in sein eigenes Team holen. Ziel ist es, viele Punkte zu sammeln. Die gibt es, wenn am Ende tatsächlich der ausgewählte Kandidat eine Runde weiter kommt und im besten Fall beim richtigen Coach landet. Wer dann spontan seine Meinung ändert, hat zweimal die Möglichkeit, das Coaching-Team zu wechseln. Ausgeschiedene Kandidaten können nachbesetzt werden. Das neue Konzept soll den Zuschauern das Gefühl geben, selbst Teil der Show zu sein. Am 18. November 2012 startet die zweite Staffel.
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