Robert Pattinson: Veränderte Gefühle in „Breaking Dawn 2“

Kristen Stewart darf in „Twilight – Breaking Dawn 2“ erstmals in die Haut einer Untoten schlüpfen Ihr Charakter tritt das erste Mal als Vampir auf die Leinwand und präsentiert die deutliche Veränderung. Das ist auch der Grund, warum sich die Liebe im Finale der Vampir-Reihe gewandelt hat, wie Robert Pattinson in einem neuen Interview ausplaudert.

Bella Swan (Kristen Stewart) kennen viele auf der Kinoleinwand und in der Buchvorlage als schüchterne, tollpatschige Schülerin. Die landet ausgerechnet bei Vampir Edward Cullen (Robert Pattinson), der von ihrer Art in den Bann gezogen wurde. Das ungeschickte Menschenmädchen, das er einfach nicht durchschauen kann, fasziniert ihn. Gleichzeitig weckt sie seinen Beschützerinstinkt. Das ändert sich nun im finalen Teil von „Twilight“. In „Breaking Dawn 2“ tritt Bella erstmals als Vampir auf die Leinwand. Wie fühlt sich Edward mit der neuen Situation?

Die Liebe zwischen Edward und Bella ist nun anders
Aus dem hilflosen Lämmchen ist eine wilde Löwin geworden. Bella braucht in „Breaking Dawn 2“ keine Hilfe mehr von ihrem übernatürlichen Freund Edward – denn sie ist nun selbst eine Unsterbliche. Das ist für den männlichen Vampir eine große Umstellung. „Edward wurde in den ersten vier Filmen immer wieder von Bellas Verhalten überrascht. Ist er jetzt noch überraschter, da sie ein Vampir ist? Ich bin mir nicht sicher“, verrät er in einem französischen Magazin. Positiv hebt er jedoch hervor, dass sie nun auf der gleichen Stufe stehen und Edward Bella nicht länger die ganze Zeit beschützen muss. Auch wenn ihr Reiz als Sterbliche nun verlorengegangen ist, kommen sie sich als Paar näher. Vor allem durch die gemeinsame Tochter Renesmee (Mackenzie Foy).

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