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Robert Pattinson spricht über Veränderungen in „Breaking Dawn 2“

Vier Jahre lang standen Robert Pattinson und Kristen Stewart in der Vampir-Saga „Twilight“ vor der Kamera. Das Finale kommt näher. Die Wartezeit wird den Fans mit Trailern und Filmmaterial erleichtert. In einem neuen Interview äußert sich Pattinson, wie sehr sich sein Charakter, der Vampir Edward Cullen, verändert hat. Sehen wir einen ganz neuen Edward in „Breaking Dawn 2“?

„Twilight“ war das Erfolgssprungbrett für Robert Pattinson und Kristen Stewart. In den letzten vier Jahren hat sich viel getan. Seit sie als (fast) unbekannte Jungdarsteller 2008 zum ersten Mal in den Rollen ihres bisher jungen Leben auf der Kinoleinwand auftauchten. In der romantischen Vampir-Reihe „Twilight“ verkörperten sie das Paar Edward Cullen (Pattinson) und Bella Swan (Stewart). Zu Beginn wurden die Probleme der ungleichen Beziehung thematisiert: Bella als Sterbliche und Edward als Vampir. Dazu kam noch der eifersüchtige Kumpel (Taylor Lautner) der Schülerin, der sich als Werwolf herausstellte. Mittlerweile sind Edward und Bella verheiratet, Eltern und beide unsterblich. Einfacher wird es trotzdem nicht.

Edward genießt sein Leben in vollen Zügen
In „Breaking Dawn 2“, der Ende November in den deutschen Kinos anläuft, müssen sie sich einer wütenden Vampir-Armee stellen. Das Finale soll mit Action enden – anders als im Buch. Pattinson verrät bereits jetzt in einem Interview, dass sich sein Alter Ego noch einmal deutlich verändert. „Er ist sehr viel entspannter, als noch im ersten Teil von Breaking Dawn (…)“, sagt der 26-Jährige. Speziell die Verwandlung von Bella in einen Vampir hat Einfluss auf Edward. Dieser würde sich nun sehr viel jünger geben und fühlen und sein Leben aufregender wahrnehmen.

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