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Robert Pattinson: Privatleben ist ihm wichtiger als Erfolg

Vor „Twilight“ war Robert Pattinson einer von vielen. Er stach nicht merklich aus der Reihe der Jungdarsteller hervor. Doch plötzlich ziert sein Gesicht zahlreiche Wände in den Zimmern von Jugendlichen und taucht auf den großen Kinoleinwänden auf. Doch ist er wirklich glücklich über seinen plötzlichen Erfolg nach seiner Rolle als Edward Cullen?

Wer kannte den schönen Robert Pattinson vor seinem erfolgreichen Auftritt in der Vampir-Saga "Twilight", die zum weltweiten Kassenhit wurde? Kaum jemand. Einigen wird er lediglich als Cedric Diggory in „Harry Potter und der Feuerkelch“ aufgefallen sein – doch das war es auch schon mit den namhaften Filmauftritten des Briten. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Blatt gewendet. Nun führt alleine die Anwesenheit des 26-Jährigen zu wilden Kreischattacken von jungen Mädchen und Frauen. Als romantischer Vampir Edward Cullen, der sich in die tollpatschige Bella (Kristen Stewart) verliebt, eroberte er die Herzen der Zuschauer. Aber wie sieht er selbst diesen plötzlichen Wandel?

Erfolg ist für Robert Pattinson nicht alles im Leben
In einem Interview zeigt sich der Schauspieler von einer ernsteren Seite. „Ich habe [mit dem Ruhm] verloren, was ich am meisten geschätzt habe: meine Freiheit. Viele sagen mir, dass das der Preis des Erfolgs ist. Ich muss dem leider widersprechen und habe das Gefühl, dass dies ein viel zu hoher Preis ist“, zitiert hollywoodlife.com Pattinson. Daher klammert er sich auch nicht zu sehr an diesem aktuellen Hype um seine Person. Er lebt im Jetzt. Sollte sein Erfolg morgen plötzlich vorbei sein, würde er deswegen nicht weinen, gesteht er im gleichen Interview. Dem Ende der „Twilight“-Reihe blickt er mit gemischten Gefühlen entgegen.

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