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"Outlander" Staffel 2: Kann Jamie das schaffen?

Er ist Jamie Fraser! Sam Heughan spielt den Schotten in der neuen Serie "Outlander" von Diana Gabaldon. (Foto: jacmac/flickr, CC BY 2.0)

Nächstes Jahr startet in Amerika die 2. Staffel „Outlander“, die beleuchten wird, wie es Jamie Fraser und Claire Randell nach der Flucht aus Schottland ergehen wird. Vor allem Jamie hat zu kämpfen und wird mit einigen Problemen in die neuen Episoden starten.

Jamie Fraser ist nicht mehr der Mann, der er einmal war. Zu einem Teil scheint ihn die Folter in seinem Heimatort gebrochen zu haben. Derartiges deutet jetzt Schauspieler Sam Heughan in Hinblick auf die 2. Staffel „Outlander“ an. Die Qualen in den dunklen Gefängnissen von Black Jack Randall hätten ihre Spuren hinterlassen und ein Trauma ausgelöst, von dem sich Jamie nicht so schnell lösen könnte. Nach der Flucht aus Schottland, verschlägt es Jamie und Claire (Caitriona Balfe) nach Frankreich. Doch auch dort kann sich der Schotte nicht vollkommen von seinen Dämonen befreien.

Jamie kämpft mit den Veränderungen

Vor allem zu Beginn der 2. Staffel muss sich Jamie plötzlich vielen Dingen stellen: neben seinem eigenem Trauma, befindet er sich jetzt mit seiner Frau in einem anderen Land. Er trägt die Verantwortung für sie und muss auf ihre Sicherheit achten – und auf die Sicherheit des gemeinsamen, ungeborenen Kindes. Plötzlich müsse er sich auch mit der Rolle anfreunden, bald ein Vater zu sein. Gepaart mit der neuen Umgebung und seiner neuen Identität in Frankreich, würde er sich plötzlich wie ein anderer Mensch fühlen – was weiteren Stress für den sowieso angeschlagenen Jamie bedeutet. Ob Claire ihm in den neuen Folgen „Outlander“ dabei helfen kann, mit den Veränderungen klarzukommen? Das sehen wir 2016, wenn die nächste Season in Amerika startet.
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