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Mumford & Sons immer erfolgreicher – Justin Bieber mit anderen Sorgen

Zusammen mit seiner Band Mumford & Sons schwimmt Marcus Mumford gerade auf einer Erfolgswelle. Das zweite Studioalbum „Babel“ der britischen Band verkauft sich rekordverdächtig, sogar Justin Bieber hat das Nachsehen. Seit Coldplay war keine englische Band erfolgreicher. Tour in Deutschland nicht vor 2013 geplant.

Besonders in dem für britische Bands traditionell schwer einzunehmenden US-Markt verzeichnet Mumford & Sons Verkaufsrekorde. Laut Billboard Magazine, das die offiziellen US-Verkaufscharts für Musikalben ermittelt und veröffentlicht, verkaufte sich das neue Album „Babel“ bereits in der ersten Woche über 600.000 Mal. Das ist gleichzeitig der erfolgreichste Album-Start im Jahr 2012. Kleiner Wermutstropfen: In den Album-Charts „Billboard 200“ wird Mumford & Sons auch in der nächsten Woche „nur“ auf dem zweiten Platz hinter Pink rangieren. Auf Rang 2 steht der Tonträger indes auch schon auf der ewigen US-Bestenliste bei Downloads. Insgesamt wurde „Babel“ rund 400.000 Mal heruntergeladen.

Justin Bieber hat derweil andere Sorgen

Von solchen Zahlen kann derzeit sogar der sonst so erfolgreiche Justin Bieber nur träumen. Im Juni hatte dieser in der ersten Verkaufswoche gerade einmal 374.000 Kopien seines neuesten Albums „Believe“ verkauft. Solche Zahlen sind aber gerade für Justin Bieber auch eher nebensächlich. Er trauert immer noch nach dem Tod seines kleinen krebskranken Fans Avalanna Routh, die im vergangenen Jahr einen Tag lang seine „Ehefrau“ sein durfte. Seiner Trauer verlieh er vor allem über seine Twitter-Seite Ausdruck.
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