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Megan Fox: Ihr Sohn steht auf Kimonos

Megan Fox wurde vor allem dank "Transformers" in Hollywood berühmt. (Foto: Diaa_abdelmoneim/Wikipedia, CC BY-SA 2.0)

Megan Fox zeigt ihre ganze Schönheit auf dem Cover der Aprilausgabe von “Harper’s Bazaar Arabia” und führte mit dem Magazin auch ein interessantes Interview darüber, wo sie im Leben gerade steht. Auch über ihren Sohn Noah erzählte sie einige lustige Geschichten.

Megan Fox ließ sich für das Cover der “Harper’s Bazaar Arabia“ ablichten und plauderte fröhlich bei einem Interview mit dem Magazin über so einige wichtige Aspekte ihrer Karriere. Ein Thema beim Interview war ihr nicht ganz freiwilliger Ausstieg bei Transformers. Darüber ließ die Schauspielerin verlauten, dass sie noch ein “Kind” war und “keine Ahnung” hatte, was sie eigentlich tat. Auch nahm sie es nicht persönlich, dass sie für den Film nicht mehr interessant war, denn sie war in gewisser Weise damit einverstanden, nicht mehr bei Transformers mitzuspielen. Außerdem konnte sie sich auch in anderen Filmen etablieren, wie Megan erzählt: “Quentin Tarantino kam auf mich zu und sagte: Ich mochte [den Film] ‘Jennifers Body’ sehr, du warst darin wirklich gut.” Auch über ihre Darstellung in den Medien hat Megan Fox eine ganz klare Meinung.

Noah mag Kimonos


Laut Fox würden die meisten Menschen sie ganz und gar nicht “intelligent oder gebildet” finden. Auch meinen viele, dass sie verzweifelt versuchen würde, die Aufmerksam der Leute auf sich zu ziehen. Doch über diese Vorstellung, kann die Schauspielerin nur lachen, wie sie erzählt. “Es bringt mich wirklich zum Lachen, weil ich schon so viele Interviews gegeben habe und wenn man diese Artikel von Anfang bis Ende lesen würde, würde man auch erkennen, dass ich nicht das typische Model aus einem Musikvideo bin.” Megan Fox wird während des Interviews sogar sehr privat und erzählt davon, dass ihr kleiner Sohn Noah von Kimonos wirklich begeistert ist: “Er ist wirklich besessen von meiner Kollektion. Als wir im Urlaub auf Hawaii waren, wollte er unbedingt einen, da er mich immer in diesen wundervollen, langen, verrückten Kimonos sieht. Also habe ich ihm ein Kleidungsstück von Missoni gekauft und er trägt es nun und ist so glücklich und stolz und er singt die ganze Zeit Songs von Tarzan… Ich möchte magisch sein und die Freiheit spüren, bei dem was ich anhabe. Ich stamme zum Teil von den Chekoree ab, also stehe ich hinter allen Stammesvölkern und den Native American.” Hoffentlich werden wir bald wieder einen Film mit der hübschen Schauspielerin sehen.
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