Anzeige

“Dschungelcamp 2014”: Larissa Marolt läuft Amok

Wer begibt sich alles mit der RTL Show "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" in den Dschungel? (Foto: WikiImages pixabay)

Eigentlich prophezeiten Experten ja, dass der Wendler zu jeder Dschungelprüfung antreten müsste. Der Schlagersänger hatte sich schon vor der Show bei den Zuschauern sehr unbeliebt gemacht. Doch schon nach der ersten Übertragung aus dem australischen Dschungelcamp ist klar: Das österreichische Model Larissa Marolt überholte ihn mit Leichtigkeit.

Larissa Marolt musste mittlerweile schon zu drei Dschungelprüfungen antreten und macht sich mit jeder Show immer mehr zum Opfer der Zuschauer. Das liegt allerdings nicht daran, dass sie sich schon vor dem Dschungelcamp unbeliebt gemacht hat, sie schaffte es schon in den ersten Prüfungen, sich für viele weiter zu empfehlen. Sie erweckt den Anschein, als könne sie nicht zuhören, weigert sich, für die Anderen über sich hinaus zu wachsen und scheint, als wolle sie einfach nicht verstehen welchen Rat man ihr gibt. Sogar die „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ – Moderatoren scheinen schon von Larissa genervt, da sie bei den Erklärungen nie wirklich aufmerksam ist. Eigentlich war vielen schon vor der Sendung klar: Michael Wendler macht die meisten Prüfungen. Doch jetzt schient alles anders.

Larissa ist die Dschungelcamp - Zicke!

Larissa scheint sich im Lager wirklich unausstehlich aufzuführen. Gestern malträtierte sie Spinnen rund um ihre Feldbett mit einem „Wendler“ – Parfüm, das jedes Mal, wenn man den Druckknopf betätigt zu singen anfängt. Über die toten Insekten lachte sie dann wie verrückt. Sie drückt sich außerdem vor den alltäglichen Aufgaben und läuft nach ihren Zigaretten suchend durchs Camp. Sie ist eine Zumutung für die Anderen Teilnehmer der Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus.“ Während Larissa also im Ansehen der Zuschauer immer weiter abfällt, steigt die Beliebtheit von Michael Wendler wieder ein wenig. Er versucht schon fast krampfhaft den sentimentalen Micha zu zeigen, allerdings wirken viele seiner Gefühlsausbrüche, als wären sie geprobt und eiskalt kalkuliert. Er hatte sich schon im Vorfeld für viele Prüfungen qualifiziert, da er behauptet hatte, dass ihn so oder so niemand wählen würde, er sein ja „viel zu beliebt.“
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.