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Darum muss man Downton Abbey lieben

Michelle Dockery verkörpert Lady Mary in der britischen Serie "Downton Abbey". (Foto: jdeeringdavis/flickr, CC BY 2.0)

„Downton Abbey“ ist nicht umsonst der Liebling vieler Serienfans. Doch was sind die Hintergründe hinter der ungemeinen Beliebtheit?

Die „Downton Abbey“-Fans sind sich einig: Ihre Lieblingsserie bietet unschlagbare Argumente dafür, sie zu verehren. Doch was steckt hinter der enormen Beliebtheit der Kultserie? Die „Epoch Times“ hat sich dazu so ihre Gedanken gemacht: „Downton Abbey“ sei gerade wegen der relativen Einfachheit der Epoche, in der die Serie spielt, so populär. Denn zu Zeiten des englischen Gentleman, als die Menschen noch wussten was sich gehört und strenge Manieren an den Tag legten, habe es keine bösen Worte und damit auch keine schlimmen Streits gegeben, so die „Epoch Times“. Ganz im Gegensatz zur modernen Zeit: Die Unsicherheit und steigende Kriminalität sorgten nach Angaben der Zeitschrift dafür, dass sich die Menschen nach der Ablenkung und Stabilität von „Downton Abbey“ sehnten.

Heile Serienwelt gegen Naturkatastrophen, Massenmörder und Kriege

So gehe es in Zeiten von Massenmördern, Naturkatastrophen, Kriegen, Umweltverschmutzung und Pandemien den Menschen vor allem um ein wenig Ablenkung vom grauenvollen Alltag. Und die bietet offenbar „Downton Abbey“: Im Herrenhaus der Serie könne man sich sicher fühlen und Zuflucht suchen vor der grausamen Realität, wenn auch nur für eine Stunde. Wenn man dann auch noch das qualitativ hochwertige Drehbuch, die kunstvollen Kostüme und die großartigen Schauspieler mit einrechnet, ist man dem Erfolgsrezept von „Downton Abbey“ bestimmt schon auf der Spur. In jedem Fall Grund genug, die Serie zu lieben!
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