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Annette Thomas und Jörg Kästner sind Vereinsmeister des Skiclubs Eilvese

Gruppenfoto im Schnee mit den Skilehrern der Ellmauer Skischule

Der Skiclub Eilvese verbrachte seine Skifreizeit im tief verschneiten Ellmau in Österreich. Perfekte Pistenverhältnisse und traumhaftes Winterwetter sorgten für eine abwechslungsreiche Woche.

Die Fahrt war mit 52 Teilnehmern komplett ausgebucht. In unterschiedlichen Gruppen hatten alle Teilnehmer viel Spaß. Neben den zahlreichen Skifahrern war ein Mitglied auf dem Snowboard unterwegs. Aber auch „Nicht-Skifahrer“ sind regelmäßig bei der Fahrt in den Schnee dabei. Die „Fußgänger“ hatten ebenso viel Spaß. So wurden ausgiebige Wanderungen durch das Bergdoktordorf unternommen und die ein oder andere Skihütte zu Fuß angesteuert.

Auf dem Programm standen außerdem zahlreiche Abendveranstaltungen. So wurde unter anderem das bekannte Restaurant Pfandl in Reith bei Kitzbühel besucht. Ein vom Skiclub organisierter Zitterspieler sorgte während des Abendessens für traditionelle Begleitmusik.

Tagsüber waren die sportlichen Mitfahrer auf Skiern unterwegs. In unterschiedlichen Gruppen wurde das Skigebiet „Wilder Kaiser“ erkundet. So gab es Skikurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Könner. Eine Mitfahrerin hatte zuvor noch nie auf Skiern gestanden und konnte bereits am vierten Tag am Skirennen des Vereins teilnehmen.

Das Skirennen in der Wochenmitte zählt zum Highlight der Fahrt. In den Skikursen wurde dafür fleißig trainiert. Natürlich stand die Gaudi bei dem Skirennen im Vordergrund und so mussten die Rennfahrer ein Slalomrennen, ein Abfahrtsrennen und letztendlich eine kurze Strecke ohne Skier bezwingen. Im Zieleinlauf wurde viel gelacht und die Teilnehmer mit einem großen Hallo angefeuert. Besonderer Respekt galt hier dem ältesten Teilnehmer, Karl Hofmann, der sich mit seinen 80 Jahren souverän beim Skirennen schlug.

Bei der Siegerehrung, die gebührend gefeiert wurde, wurden die neuen Vereinsmeister gekürt. So hatte bei den Frauen Annette Thomas die Nase vorn. Bei den Männern gab es ein Vater-Sohn-Stechen, bei dem Kevin Kästner sich mit der Silbermedaille zufrieden geben musste während sich sein Vater, Jörg Kästner, den Pokal sichern konnte.

Nach sieben Tagen im Schnee hieß es für die Mitfahrer, Abschied vom Wilden Kaiser zu nehmen. Das schöne Wetter, die ausgelassene Stimmung und die gute Organisation machten diese Fahrt wieder einmal einzigartig. Abschluss der Fahrt bildete am Samstagmorgen ein gemeinsames Frühstück in Eilvese.
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