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Post- und Fernmeldewesen, Blaue Mauritius, anschaulich präsentiert

Die drei Roboter laden im Museum für Kommunikation zum interaktiven Mitmachen ein.
Ein Gang durch das "Museum für Kommunikation" in Berlin-Mitte führt den Besucher in die Zeit der Postkutschen, der ersten Briefmarken sowie der Erfindung des Telefons zurück. Ein lohnenswerter Weg!
Das Berliner Museum an der Leipziger Straße 16 dokumentiert in seinen großzügigen Räumlichkeiten die Entwicklung des Post- und Fernmeldewesens. Die vielfältigen Exponate, von Briefmarken aus Mauritius, darunter die legendäre Blaue Mauritius, über die erste Rohrpost, die von 1868 bis 1972 in Berlin ihre guten Dienste leistete, bis hin zu modernen Kommunikationsformen, präsentieren sich auf anschauliche Weise. Sie sind bestens beschrieben und ziehen den Besucher ihren Bann. Manche Stationen laden zum interaktiven Mitmachen ein.

Sehenswert auch die Ausstellung "Glücksfälle – Störfälle", die noch bis zum 24. Februar 2013 zu sehen ist, in der es um die vielfältigen Facetten interkultureller Kommunikation geht.

Das Museum für Kommunikation ist dienstags von 9 bis 12 Uhr, mittwochs bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember hat das Museum geschlossen.
Der Eintritt kostet 3 Euro für Erwachsene, ermäßigt 1,50 Euro. Details unter www.mfk-berlin.de.
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