Euro 2008: Besuch im Holländischen Fancamp

Sehen so Entwicklungshelfer aus?
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In Dieterswil bei Bern gibt es eines der größten Fancamps. Dort kann zwar theoretisch jeder Fan campen, der Platz ist aber fest in holländischer Hand. Zur Unterhaltung zwischen den Spielen ist dort ein großes Party-Zelt aufgebaut, in dem jeden Abend Live-Bands spielen und Djs auflegen. Man muss sich das so ähnlich vorstellen, wie das hannoversche Schützenfest, ohne Achterbahnen. Cocktails und Bier fließen in Strömen.
Bei den Schweitzern hat sich die neue Partyzone schon zum Geheimtipp entwickelt. Eine Schweitzerin sagt: "Die Holländer leisten hier Entwicklungshilfe - die wissen, wie man Stimmung macht." Viele fahren zum Holländer-gucken nach Dieterwil, staunen über die feierwütigen Oranjer und feiern mit. Vom Bahnhof gibt es einen Shuttlebus ins Camp - für die Gäste und Gäste-Gucker ist alles gut gerichtet: Der Schweizer fährt nämlich mit Bus und Bahn, das öffentliche Verkehrsnetz ist eines der dichtesten der Welt.
Verkaufsbuden gibt es natürlich auch, dort werden Schmuck, Taschen, Trikots und Fanartikel verschiedener Nationen verkauft, wie bei einem Open-Air Festival. Als Highlight gibt es T-Shirts mit der Aufschrift "De tweete Wonder von Bern - 3:0" in Anlehnung an den Sieg über Weltmeister Italien.

Bürgerreporter:in:

Susanne Döpke aus Neustadt am Rübenberge

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