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STASI MUSEUM - Ein Blick in die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Berlin-Lichtenberg

  • Das Foto zeigt das Haus 1 des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR und heutigen Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße
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Ein Besuch der Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße in Berlin-Lichtenberg gibt Einblicke in den Dienstkomplex (Haus 1) des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS). Im sogenannten Stasimuseum präsentiert sich dem Besucher u.a. die Ausstellung von "operativer Technik", d.h. versteckte Fotoapparate, Mikrophone aber auch Waffen. Die 1990 eröffnete Gedenkstätte zeigt auch die nahezu im Original erhaltenen Amtsräume des letzten DDR Ministers für Staatssicherheit, Erich Mielke. Die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße in 10365 Berlin-Lichtenberg, Ruschestr. 103, ist Montag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Infos unter www.stasimuseum.de

  • Das Foto zeigt das Haus 1 des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR und heutigen Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße
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  • Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße
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  • Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße
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  • Fotoapparat in einer Baumwurzel versteckt
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  • Fotoapparate wurden u.a. in Benzinkanistern, Blumentöpfen und Gießkannen versteckt. Die Gießkanne soll auf einem Friedhof gestanden haben, um die Kontakte eines Pfarrers mit "Andersdenkenden" zu dokumentieren
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  • Fotoapparat in einer Krawatte versteckt
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • Die Küche in den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • Blick ins Bad in den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • Das ehemalige Büro des letzten Ministers für Staatssicherheit (DDR), Erich Mielke
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  • In den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • Blick aus dem rückwärtigen Teil des Hauses 1 des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR
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  • Der Paternosteraufzug in den ehemaligen Arbeitsräumen des Ministers für Staatssicherheit
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  • Plakat aus der Ausstellung in der Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße
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6 Kommentare

Das die DDR ein Unrechtsstaat war möchte ich net abstreiten, ich bezog meinen Kommentar auch auf Herrn Kraft.

Die Fotos selber zeigen einen Teil der Deutschen Geschichte, die man am liebsten vergessen möchte, da die Leute in diesem Ministerium so einige Male gegen die Menschenwürde verstoßen haben.

sollte man nicht vergessen, sondern daran denken, wenn heute nur noch gejammert wird. Sicher gibt es auch heute noch Menschen, die der DDR richtig nachtrauern. Habe im Bekanntenkreis solche Leute, sie waren die Ersten, die nach der Wende hier im Westen waren und der DDR den Rücken gekehrt haben und alles was hier ist mies machen.
Da ich beruflich an der Grenze "gearbeitet" habe kenne ich mich ein wenig in der Geschichte aus und lasse so etwas nicht zu. Ich habe allerdings auch bemerkt, dass man mit solchen Leuten nicht sachlich diskutieren kann.
Eigene Erfahrungen können nicht von Google ersetzt werden!

siehe auch:

http://www.lokalkompass.de/bochum/politik/zdf-2111...

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