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Die prachtvolle Stadtseite des Holstentores

  • Friese aus Terrakotta-Platten ziehen sich über dem ersten und dem zweiten Geschoss um das gesamte Gebäude. Vier Formstücke bilden ein Rankenmotiv.
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Experten halten die Stadtseite des Holstentores für die eigentliche Schauseite. Sie begründen ihre Ansicht durch die reiche Gliederung der Fassade, durch die Vielzahl der Spitzbogenblenden und -luken, durch die Reihe der Blendnischen, wobei die dritte Etage sogar durch reine Blend-Bogen gestaltet wurde. Außerdem befindet sich zwischen den beiden Dachkegeln ein Dreiecksgiebel mit drei Türmen. Seit altersher steht in der Nische des Mittelturms eine Marienstatue.

  • Friese aus Terrakotta-Platten ziehen sich über dem ersten und dem zweiten Geschoss um das gesamte Gebäude. Vier Formstücke bilden ein Rankenmotiv.
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  • Die Stadtseite wird von Experten für die eigentliche Schauseite des Holstentores gehalten.
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  • Ausschnitt aus dem Terrakotta-Fries: Zwischen zwei "Wilden Männern" befindet sich das lübische Wappen.
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