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Pressemitteilung zur Gemeinderatssitzung am 15. November 2012 in Lichtenstein

"Anmeldung einer Albaufstiegstrasse für den Bundesverkehrswegeplan 2015"


Die Junge Union fordert von der Gemeinde Lichtenstein klare Entscheidungen in Sachen Albaufstieg. Die öffentliche Gemeinderatssitzung am Donnerstag in der Lichtensteinhalle hätte keine wirkungsvollen Beschlüsse zustande gebracht. Begrüßt werde die Einsicht des Gemeinderates, dass die Meinung der Bürger bei einer Trassenfindung von Bedeutung sei. Der Bürgermeister hätte betont, dass die größte Überzeugungsarbeit im Landesverkehrsministerium geleistet werden müsse. Denn es könne nicht sein, dass der Bundestag über dies nicht entscheiden kann, da Minister Hermann den Albaufstieg ignoriere.

Die Lichtensteiner Grünen hätten ihren Parteikollegen verteidigt und hätten behauptet, er sei zum Lügen gezwungen, da die Realität für die Lichtensteiner bitter aussehe. Es gäbe nicht genügend Mittel für alle Verkehrsprojekte in Baden-Württemberg, so Hermann. Die ortsansässigen Jungpolitiker fragen sich, ob es im Ländle genug Platz gäbe für all die Radwege, die Winfried Hermann vom Geld, welches für den Albaufstieg verwendet werden könnte, gerne bauen würde. Um trotz der vielen Radwege eine Lösung für Lichtenstein zu finden, müsse man sich für eine kostengünstige Trasse entscheiden, so wie es die Junge Union mit der Trasse 1b bereits forderte.

Denn es könne nicht sein, dass der notwendige Albaufstieg an finanziellen Mitteln scheitere, die man für andere unwichtigere Projekte ausgeben werde. Man dürfe nicht mehr länger warten, da auch mit der Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan 2015, die weiteren Maßnahmen sich ohnehin über einen längeren Zeitraum ziehen würden. Die Entscheidungen, der jüngsten Sitzung des Lichtensteiner Gemeinderates brächten das Projekt nicht wesentlich voran. Richtig sei es aber gewesen, die Gemeindeverwaltung zu beauftragen, die Notwendigkeit einer Entlastung des hinteren Echaztals und der Region an höheren Stellen zum Ausdruck zu bringen.

Laut Bürgermeister Nußbaum sei eine Anmeldetrasse erforderlich. Gleichzeitig konnte der Gemeinderat sich aber nach wie vor nicht für eine Wunschtrasse entscheiden. Nach dem lächerlichen Auftritt der Grünen in der Lichtensteinhalle, rechne die JU nicht mit einer Besserung in der nächsten Zeit, da jede Fraktion eine andere Trasse für die Geeigneteste halte und man sich wohl nicht auf eine einzige Lösung einigen könne. Die Gemeinderäte versteckten sich hinter der vielfältigen Meinung der Bürger. Aber schließlich müsse der Albaufstieg doch von allen Lichtensteinern getragen werden.

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