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Informationsveranstaltung der Bahn über die Megahubanlage in Ahlten. 6.03.2014.

  • Die Experten der Bahn, stellen die Anlage vor.
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Die Bahn informierte die Bürger erneut
über die neue Megahub-Anlage in Ahlten.
Die Veranstaltung fand diesmal am Donnerstag
um 17.30 Uhr im Kurt- Hirschfeld- Forum statt.
Es waren etwa 150. Zuhörer gekommen, viele
kamen aus Ahlten.
Alle Fragen außerhalb von der Hubanlage, wie
Verkehr auf Schienen und Straßen,
durften nicht beantwortet werden.

Hauptfrage Lärm.
50% weniger Lärm durch die neuen " Lärmschutzbremsen".
Bis 2020 könnten alle 180.000. tausend Waggon in Deutschland,
ausgestattet sein. Bei 400.000. ausländischen Waggon,
wäre das auch wünschenswert. Aber darauf hat die Bahn,
keinen Einfluss.
8.% der Waggon hat schon die leisen Bremsen.
Man hatte zuvor gedacht, der Verkehr würde in Zukunft
über die Straße laufen, sonst wären die Bremsen
schon vermehrt erneuert worden.

II. Die voll ausgelastete Hubanlage wird 59. Dezibel, am Tag
und 49. Dezibel in der Nacht nicht überschreiten.
Etwa 55. Häuser liegen etwas darüber und haben
Anspruch auf Lärmschutz.
Die Erhebungen wurden im letzten Jahrhundert gemacht.
Aber alles ist schon 2005 genehmigt worden,
obwohl schon vorher Häuser abgerissen
und auch neu gebaut, worden sind.
Diese Veränderungen waren der Bahn nicht bekannt.

III.Zugmenge.
Tagsüber werden anfangs 4. Güterzüge mehr als Heute,
in Lehrte „ankommen“.
Nachts bis zu 16. zusätzliche Züge.
Am Wochenende ruht der Verkehr.
Irgendwie müssen die „ankommenden Züge“,
ja auch einmal wieder fortfahren ?

IV. Diskussion.
Alle Fragen, die die Bahn nicht beantworten durfte,
wurden dem Bürgermeister von Lehrte angedient.
Auf eine Frage, an wen er sich denn wenden solle,
erklang ein Zwischenruf aus dem Hintergrund.
„An den Bürgermeister“, worauf der Moderator,
freudig diese Frage dem Bürgermeister Sidortschuk,
weiterleitete. Viele waren so schlau wie vorher.
Alle Anfragen bitte an deutschebahn.com/megahub.

  • Die Experten der Bahn, stellen die Anlage vor.
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  • Gut vorbereitet und pünktlich begonnen.
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  • 150. Zuhörer mit vielen Fragen.
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  • Selbst Eidechsen wurden eingefangen und Verlegt. Wohin ? Es sind immer noch welche vorhanden.
  • hochgeladen von Jürgen Bruns
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1 Kommentar

Wie ich Deinen Worten entnehmen kann , warst Du wieder einmal bei einer Schowveranstaltung, bei der Nebelwerfer unter dem Deckmäntelchen Bürgernähe im Einsatz waren.
Erstaunlich für mich ist , daß die Betroffenen nicht mit einer Stmme sprachen und somit die Betreiber unter Druck gesetzt haben. (Eigentlich eine Aufgabe des Ortsrates!) Jeder kam mit kleinkarierten Kinderkram . Aber zu den tatsächlich schwerwiegenden Themen wurden keine Fragen gestellt. Wohlweislich verschwieg der Betreiber die Verkehrssbelastung auf den Zufahrtsstraßen. Kommt dann noch das von Region vorgesehene Logistikzentrum Ahlten-West hinzu , wird es erst richtig lustig.(Umweltbelastung , Feinstaub (hoch gefährlich!))
Hier einige Zahlen zur Verdeutlichung des Problems:Es wird zunächst davon ausgegangen , daß täglich etwa 20 Züge zu 50 Containern pro Verladetag um- gesetzt werden. Macht bei angenommen 250 Tagen pro Jahr ein Aufkommen von 250.000 Container. Daß das Verladen nicht völlig Geräuschlos vonstatten geht , dürfte einem Jeglichen klar sein.Bei einer Auslastung von 25 Zügen pro Tag steigt das jährlich volumen auf über 300.000 Container.
Nach Meldungen des "Anzeigers" von Heute ist schon eine Erweiterung von 6 Gleisen auf 8 Gleise angedacht. Ein Volumen von 500.000 Containern im Jahr sind dann durchaus realistisch. Wieviel letztendlich über Schiene oder Straße abgewickelt werden , ist noch nebulös. Der Betreiber hält sich bedeckt , um die Bürger nicht zu verschrecken.Auch unsere Bürgervertreter schweigen zu diesem Thema, obgleich es ihre Aufgabe ist im Namen de Bürger zu sprechen und ggf. zu handeln.
Ich wundere mich , daß keiner der anwesenden Ratsmitglieder diesbezügliche Fragen gestellt hat. Anscheined haben sie das Ausmaß dieses Projektes nicht erkannt oder wollten es nicht.

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