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Zertik in Laatzen: „Die CDU ist und bleibt die Partei der Deutschen aus Russland“

Keti Langrehr (li), Vorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung, Paul Derabin (3. v. li.), Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes, Lilli Bischoff (5. v. li.) stellvertr. Bundesvorsitzende und LAndesvorsitzendeder Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., Heinrich Zertik (6. v.li.) MdB, Dr. Maria Flachsbarth (8. v. Li.) MdB, und Staatssekrtetärin im Bundesministerium für Landwirtschaft, Christoph Dreyer (2. v. re.) Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion in Laatzen und Landtagskandidat



Prominenter Besuch bei der CDU Laatzen: Auf Einladung der heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Flachsbarth war der erste russlanddeutsche Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des „Bundesnetzwerks Aussiedler“ der CDU, Heinrich Zertik, am Samstag zu Gast in der Gaststätte „Zur Leinemasch“ in Grasdorf. Gemeinsam mit Vertretern der „Landsmannschaft der Deutschen aus Russland“, CDU-Mitgliedern und weiteren interessierten Gästen diskutierten die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten über die aktuelle Situation der Spätaussiedler in Deutschland.
Die Rentenversorgung unter Aussiedlern war das Hauptanliegen der Gäste. Es stellt sich derzeit die Frage, wie die Zunahme von Altersarmut unter Aussiedlern verhindert werden kann. Zertik erklärte, er setze sich dafür ein, dass die Bundesregierung eine Kommission aus Fachleuten und betroffenen Verbänden einsetzt und auslotet, wie die Nachteile deutscher Spätaussiedler in der Rentenversicherung beseitigt werden können. Weiteres Thema war auch die Frage, wie Spätaussiedler dazu zu bewegen sind, sich gesellschaftspolitisch stärker zu engagieren.
An der Veranstaltung nahmen außerdem teil die Landesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Lilli Bischoff, der CDU-Landtagskandidat Christoph Dreyer sowie der Laatzener CDU-Vorsitzende Paul Derabin.
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