„PKW-Brand im Ort“…

Der Brand ist gelöscht, die Rettungsarbeiten mit hydraulischem Gerät laufen an.
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… lautete die Alarmierung per Digitalmelder am vergangenen Freitag den 19.03.2010 um 18:42 Uhr bei der Freiwilligen Feuerwehr Ingeln-Oesselse.
Umgehend rückte die Wehr mit 17 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen zur Unfallstelle in der Stiftungsstrasse aus.
Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges (TLF) erreichte als erstes das brennende Fahrzeug und begann sofort unter Atemschutz mit der Brandbekämpfung und stellte fest, dass sich noch eingeklemmte Personen im Fahrzeug befanden.

Es stellte sich heraus, das es sich bei dieser Alarmierung um eine, von den Kameraden Steffen Häpke und Philipp Mattern detailliert ausgearbeitete, Einsatzübung handelte.
Dennoch agierten die Kameradenin und Kameraden natürlich wie bei einem echten Einsatz.

Die verletzten Personen im Fahrzeug wurden von einer Kameradin betreut und überwacht, während die entsprechenden Trupps des Löschgruppenfahrzeug (LF) mittels Schere und Spreizer sich Zugang zu den Verunfallten verschafften sowie die Unfallstelle ausleuchteten. Einsatzkräfte aus dem MTW sicherten die Einsatzstelle weiträumig ab und übernahmen die zentrale Funkverbindung zwischen den eingesetzten Trupps, der Einsatzleitung und der Feuerwehrzentrale „Florian Ronne“.

20 Minuten nach der Alarmierung war die erste verunfallte Person, der Beifahrer, aus dem Unfallfahrzeug gerettet und an den simulierten„Rettungsdienst“ übergeben. Das Fahrzeug war mit der Fahrerseite gegen einen großen Betonsockel geschleudert. Hierdurch war der Außenzugang von der Fahrerseite erheblich eingeschränkt. Auf Grund der Bewusstlosigkeit und verschieden eingeklemmter Körperteile des Fahrers stellte sich die patientenschonende Rettung des Fahrers problematischer da, als zunächst angenommen. Der Gruppenführer des LF entschied das Dach des Unfallfahrzeuges zu entfernen und den Fahrer mit einer Trage über den hinteren Teil des Fahrzeuges zu retten. Nach weiteren 20 Minuten war auch der Fahrer aus dem Unfallfahrzeug gerettet und die beiden Jungkameraden Christoph W. und Rene S., welche die Verletzten simuliert hatten, konnten sich wieder wie gewohnt bewegen.
Die Einsatzstelle wurde von allen eingesetzten Kräften aufgeräumt und die aktiven der Feuerwehr Ingeln-Oesselse rückten ein.

Bürgerreporter:in:

Mirko Kreikenbohm aus Laatzen

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