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Meghan Markle & Prinz Harry: Schlechter Zeitpunkt für den Megxit

Ab April ist es offiziell: Prinz Harry und Meghan Markle vollziehen den Megxit - und das in einer Zeit, in der die Royals mit einigen Problemen zu kämpfen haben.

Am 1. April sagen sich Prinz Harry und Meghan Markle offiziell vom britischen Königshaus los und sind kein Teil mehr davon. Dann muss das Paar keine Aufgaben mehr für das Königshaus ausführen, wird finanziell unabhängig aber verliert auch alle Titel, die es bisher tragen durfte. Auch wenn der Rückzug der beiden schon sein Beginn des Jahres fest steht, ist der Zeitpunkt denkbar ungünstig und stößt bei vielen Royal-Fans auf Unverständnis. Bisher war geplant, dass Prinz Harry, seine Frau Meghan und der gemeinsame Sohn Archie fortan in Kanada leben und sich dort mehr auf sich selbst fokussieren. Auch wenn die Entscheidung des Enkels der Queen innerhalb des Königshauses bestimmt für den ein oder anderen Streit gesorgt hat, akzeptierten die Royals den Megxit nach außen hin schon. Im Moment würde sich die königliche Familie aber wahrscheinlich trotzdem wünschen, dass sie nicht auch noch damit zu kämpfen hätten. Das Königshaus muss gerade eine ziemlich schwere Zeit durchmachen - die Corona Pandemie, die vor allem für die älteren Royals zum Verhängnis werden könnte, die Folgen des Bregxits oder der Missbrauchsskandal um Prinz Andrew - da kommt der Megxit gerade richtig ungelegen.

Britische Royals: Geschwächt durch Corona-Krise?

Während es im britischen Königshaus gerade drunter und drüber geht, sollen Prinz Harry und Meghan Markle kurzerhand schon wieder umgezogen sein. Obwohl es eigentlich hieß, dass sich das Paar an der Westküste Kanadas erst einmal mit Sohn Archie niederlassen möchte, sind die drei nun in Meghans Geburtsort nach Los Angeles gezogen. Gerüchten zufolge wollten die beiden mit dem Umzug vermeiden, in den USA und in Kanada Steuern zahlen zu müssen. Einige Medien berichteten in der vergangenen Woche davon, der Palast äußerte sich dazu aber noch nicht. Wahrscheinlich, weil die britischen Royals gerade mit anderen Dingen zu kämpfen haben. Während sich Harry und Meghan gerade einrichten, kämpft der Vater des Prinzen in Schottland gegen seine Corona-Infektion an und muss 14 Tage isoliert leben. Seine Großmutter, Queen Elizabeth II. befindet sich ebenfalls im Windsor Castle unter Quarantäne und hat alle Termine abgesagt, um sich nicht dem Risiko einer Infektion auszusetzen. Harry und Meghan haben sich ihren Start in ein neues Leben bestimmt anders vorgestellt. In den USA wurden sie nämlich auch alles andere als freundlich von dem Staatsoberhaupt empfangen. Nachdem das Gerücht des Umzugs wohl auch im weißen Haus angekommen war, twitterte Donald Trump prompt: “Nun haben sie Kanada in Richtung USA verlassen, allerdings werden die USA nicht für ihren Sicherheitsschutz zahlen. Sie müssen zahlen!” Ob das Paar in der aktuellen Lage und nach diesen Worten wirklich glücklicher ist?
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