Happy End für Lady Gaga: Wiedervereint mit ihren gestohlenen Hunden

Am Mittwoch wurden Lady Gagas Hunde nicht ganz so friedlich entführt. Die Sängerin machte sich nicht nur Sorgen um ihre Hunde, sondern auch um den Hundesitter, der angeschossen wurde.

Koji und Gustav. Das sind die Namen der Bulldoggen mit der berühmten Lady Gaga als Mutter. Der letzte Mittwoch war sicherlich kein entspannter Tag für die Schauspielerin. Denn laut voanews.com, filmte die 34-jährige zu der besagten Zeit einen Film in der italienischen Hauptstadt. Die Pokerface-Interpretin versprach auf Instagram, den Finder der Hunde 500.000 US-Dollar zu geben. Die Hunde wurden laut dem LAPD - der Polizei in Los Angeles - von einer Frau nur zwei Tage später bei der lokalen Polizei abgegeben, woraufhin die Polizei die zwei Bulldoggen an Bekannte von Gaga übergeben haben. Dies war bestimmt eine große Erleichterung für die Hundebesitzerin, vor allem weil sie nicht vor Ort war und ein ganzer Ozean sie trennen. Nun kann Lady Gaga, sobald sie wieder in ihrer Heimat ist, mit ihnen knuddeln. Es werden auch schon zwei Männer für die Straftat beschuldigt.

Wie wurden Lady Gagas Hunde entführt?

Der 30-jährige Hundesitter, Ryan Fischer, ging Gassi in einem Wohngebiet in Hollywood mit den drei Bulldoggen, Koji, Gustav und Asia, als ein Auto anhielt und zwei Männer ausstiegen. Sie forderten den Sitter auf die Hunde zu übergeben. Woraufhin er eine Kugel in die Brust bekommen hat und die Straftäter mit zwei der drei Hunden ins Auto einstiegen und geflohen sind. Der dritte Hund - Asia - schaffte es noch zu entfliehen und wurde später von der Polizei gefunden. Natürlich wurde Fischer direkt ins Krankenhaus eingeliefert und operiert. Am gestrigen Tag meldete sich Lady Gagas Hundesitter auf Instagram und erzählte von dem tragischen Ereignis, den er anscheinend fast nicht überlebt hätte. Er verfasste einen Text, den er in zwei Posts aufteilte und jeweils ein Bild aus dem Krankenhaus zeigte.



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