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Britney Spears: neue Dokumentation zeigt, wie es ihr wirklich geht

Britney Spears: Die "Princess of Pop" und die Dokumentation darüber, wie es der Sängerin wirklich gesehen soll. (Foto: Eva Rinaldi, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons)


Das luxuriöse Leben eines weltbekannten Stars wie Britney Spears muss schön sein, vor allem wenn man die erfolgreichste Pop-Sängerin aus den frühen 2000ern ist. Doch die wichtigste Frage ist, ob es der mittlerweile 39-Jährigen wirklich gut geht.

Britney Spears hat sich vor allem mit den ersten zwei Alben „Baby one more time“ und „oops! ...I did it again“ einen Namen gemacht. Innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne wurden ihre beiden Alben zu einer der meistverkauften weltweit, deswegen krönte man sie zu der „Princess of Pop“. Auch Jahre danach veröffentlichte die Sängerin viele weitere Hits wie „Pretty Girls“ mit Iggy Azalea, die durch Songs wie „Fancy“ oder „Work“ an Beliebtheit gewann. Doch der ganze Ruhm und die Aufmerksamkeit wurde ihr noch früh genug zu einem Verhängnis. Laut hellomagazine.com hatte die Sängerin keine Kontrolle über ihre eigene Karriere, oftmals wurden Entscheidungen getroffen, von denen sie nichts wusste, geschweige denn zugestimmt hat. Auch sagte sie in einem Interview, dass viele sie immer nur auf die Probe gestellt haben, um sie zu testen, was einen natürlich auch sehr unter Druck setzen kann. Dazu kam auch noch, dass die junge Sängerin keine bis zu kurzen Pausen gemacht hat, wodurch es schnell zu einem Burnout gekommen ist. All diese Ereignisse führten 2007 zu einem mentalen Zusammenbruch und somit auch zu weltweiten Schlagzeilen. Genau weil er ihr so schlecht ging, bekam der Vater von Britney Spears, Jamie Spears, die Vormundschaft für seine Tochter. Mit dieser Vormundschaft hatte ihr Vater auf einmal völlige Macht über ihre Finanzen sowie ihr alltägliches Leben, was viele Fans skeptisch machte.

Britney Spears: Fans machen sich in #FreeBritney Bewegung Sorgen um ihren Star

Laut harpersbazar.com steht die mittlerweile 39-jährige Sängerin schon seit fast 13 Jahren unter dem Vormund ihres Vaters. Ihr Vater hat also all die Jahre bestimmen können, was sie mit dem eingebrachten Geld macht und wie sie ihren Tag gestaltet. Langzeit-Fans glauben, dass es langsam Zeit wird, dass Britney ganz alleine über ihr Leben bestimmen darf und selbst ihr Bruder, Bryan Spears hofft in einem Interview das Beste für sie und sagt, dass der Vormund damals zwar nötig gewesen sei, jetzt aber solle sie doch selber bestimmen, was sie macht und was nicht. In einem anderen Interview sagt Britney selber, wie gut es ihr bis jetzt in ihren 30ern geht und wie sehr sie sich selbst als Mensch entwickelt habe und selber liebt. Alles scheint für die Aufhebung der Vormundschaft zu sprechen. Und genau das wollte sie jetzt auch durchsetzen, in einer Gerichtsverhandlung von 2019 kämpfte Britney dafür, dass ihr Vater als Vormund aufgehoben wird. Die „#FreeBritney“ Bewegung hat sich aber vor allem 2020 noch einmal verstärkt, da das Gericht in Los Angeles ihre Anfrage auf eine Aufhebung ablehnte. Jamie Spears und Britney Spears sollen seit diesem Tag nicht mehr miteinander geredet haben, sagte Jamie in einem Interview. Trotz der Ablehnung und einem gescheiteren Versuch eines großen Schrittes ihres Lebens, bleiben Fans optimistisch und hoffen darauf, dass ihr Lieblingsstar es irgendwann schafft.
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